Juliana Pfeiffer ♥ konstruktionspraxis

Juliana Pfeiffer

Redakteurin Werkstoffe, Formgebung, Verbindungstechnik
konstruktionspraxis – Alles, was der Konstrukteur braucht

Dipl. Journalistin

Artikel des Autors

Ausgiebige Fachgespräche waren das Highlight für die 82 Aussteller der Schraubtec in LAndshut. (Bild: Tino Boecher)
Schraubtec 2025

Regionalmesse Schraubtec hält im Ruhrpott

Die Regionalmesse Schraubtec ist aus ihrer Sommerpause zurück: Am 3. September öffnet sie im Ruhr Congress in Bochum ihre Türen. Besucher erhalten hier wieder Einblicke über Produkte und Dienstleistungen rund um Schraubverbindungen, -technik, -werkzeuge sowie Einkauf und Beschaffung von C-Teilen.

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Ausgiebige Fachgespräche waren das Highlight für die 82 Aussteller der Schraubtec in LAndshut. (Tino Boecher)
Schraubtec 2025

Fachlicher Austausch steht hoch im Kurs

Volles Haus in der Sparkassen Arena Landshut herrschte am 14. Mai 2025. Der Grund: Die Regionalmesse Schraubtec gastierte hier. Insgesamt 875 Teilnehmer informierten sich über Produkte und Dienstleistungen rund um Schraubverbindungen, -technik, -werkzeuge sowie Einkauf und Beschaffung von C-Teilen.

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Am 19. März 2025 können die Fachbesucher im Congress Centrum Wienecke XI. in Hannover mit 55 Ausstellern ins Fachgespräch kommen.  (Bild: Camilo Amaya)
Schraubtec 2025

Schraubtec zieht weiter nach Hannover

Am 19. März 2025 ist es soweit: Die Regionalmesse Schraubtec macht das erste Mal Halt in Hannover. Im Congress Centrum Wienecke XI. präsentieren 55 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen rund um Schraubverbindungen, -technik, -werkzeuge sowie Einkauf und Beschaffung von C-Teilen.

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„So wollen wir bereits Ende 2025 mehr als eine Million Tonnen CO2-armen Stahl pro Jahr auf der Basis der Direktreduktionstechnologie produzieren“, beschreibt Olaf Reinecke, stellvertretender Pressesprecher der Salzgitter AG, den Weg.  (Salzgitter AG)
Stahl

Der steinige Weg zum CO2-freien Stahl

Die Stahlbranche steht für 30 Prozent der Industrieemissionen in Deutschland. Um die Klimaziele zu erreichen, wollen viele Stahlhersteller ihre Hochöfen durch Direktreduktionsanlagen ersetzen. Bis zum Ziel einer CO2- freien Stahlerzeugung sind noch weitere Hürden zu nehmen.

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Entstanden sind experimentelle Batteriegehäusedeckel für E-Autos aus dem Endmaterial Polyamid 6. (DLR)
Leichtbau

Autoteile aus recycelten Glasfasern

Wie Bauteile aus nachhaltigen Materialien in der Automobil- und Flugzeugfertigung genutzt werden können, hat das DLR im Projekt Cosimo untersucht. Das Ergebnis: Ein Prototyp für Batteriegehäusedeckel für E-Autos aus Glasfaser-Vliesstoffen.

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Folgt auf die Pandemiekrise die Beschaffungskrise? Laut einer aktuellen IBU-Umfrage haben knapp 90 % der Zulieferer Probleme, Stahl zu beschaffen. (worldsteel.org)
Stahl

Beschaffungskrise: Zulieferer bekommen keinen Stahl

Auf die Pandemiekrise folgt die Beschaffungskrise: Knapp 90 % der Zulieferer haben Probleme, Stahl zu beschaffen. Ein Auslöser ist die unterschiedliche Entwicklung von Stahlangebot und -nachfrage. Laut Industrieverband Blechumformung (IBU) verhindern Importbeschränkungen zudem Beschaffungsalternativen.

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Auch beim Verbundmaterial der Max-Planck- und Fraunhofer-Forscher aus dem 3D-Drucker sind die abwechselnd harten (hellen) und duktilen (dunklen) Schichten deutlich zu erkennen. (Frank Vinken | dwb)
3D-Druck

So hart wie Damaszener: Stahl aus dem 3D-Drucker

Ein Schwert aus Damaszener Stahl ist hart und zäh gleichzeitig, denn es besteht aus unterschiedlichen Eisenschichten. Ein Team des Max-Planck-Instituts und des Fraunhofer ILT haben diese Eigenschaften auf den 3D-Druck übertragen. Damit ist es möglich die Härte des Stahls mit jeder Lage gezielt einzustellen.

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Eine Hyperloop-Strecke in Bayern: An dieser Vision forscht ein Team der Technischen Universität München. (TUM Hyperloop)
Transportsystem

Vision vom Hyperloop soll Realität werden

Er soll so schnell wie der Schall sein: der Hyperloop. Ein Hochgeschwindigkeitszug, der sich mit annähernd Schallgeschwindigkeit in einer Röhre mit Teilvakuum fortbewegen soll. Bisher haben die Studierenden der TU München an ihrem Prototypen gebastelt – nun soll der Superschnellzug Realität werden.

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„So wollen wir bereits Ende 2025 mehr als eine Million Tonnen CO2-armen Stahl pro Jahr auf der Basis der Direktreduktionstechnologie produzieren“, beschreibt Olaf Reinecke, stellvertretender Pressesprecher der Salzgitter AG, den Weg.  (Salzgitter AG)
Stahl

Der steinige Weg zum CO2-freien Stahl

Die Stahlbranche steht für 30 Prozent der Industrieemissionen in Deutschland. Um die Klimaziele zu erreichen, wollen viele Stahlhersteller ihre Hochöfen durch Direktreduktionsanlagen ersetzen. Bis zum Ziel einer CO2- freien Stahlerzeugung sind noch weitere Hürden zu nehmen.

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