Statt in der Petrischale, wollen Fraunhofer-Forscher Gewebe für Transplantationen direkt im Patienten züchten. Dafür drucken sie spezielle Isolationskammern, die unter die Haut gesetzt und dort mit körpereigenen Zellen gefüllt werden sollen. So entstünden passgenaue „Flicken“ aus körpereigenen Zellen, mit denen größere Wunden behandelt werden könnten.
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