Produktentwicklung
Synergie statt Ersatz: Wie KI und Simulation den Designprozess neu formen

Ein Gastbeitrag von Fatma Koçer-Poyraz* 6 min Lesedauer

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KI liefert schnelle Antworten, Simulation sorgt für belastbare Ergebnisse – doch erst im Zusammenspiel entsteht ein wirklich leistungsfähiger Designprozess. Durch die Kombination beider Ansätze lassen sich größere Designräume erschließen, fundiertere Entscheidungen treffen und Innovationen gezielter vorantreiben.

Werden KI und Simulation clever kombiniert, enstehen Vorteile für den Produktentwickungsprozess.(Bild:  © tippapatt – stock.adobe.com)
Werden KI und Simulation clever kombiniert, enstehen Vorteile für den Produktentwickungsprozess.
(Bild: © tippapatt – stock.adobe.com)

Die Entwicklung moderner Produkte ist ein komplexer, mehrstufiger Prozess, der stark auf Simulationen angewiesen ist. Hochpräzise Simulationen ermöglichen es Ingenieuren und Designern, das Verhalten eines Bauteils realitätsnah zu analysieren, ohne physische Prototypen herstellen zu müssen. In vielen Fällen liefern sie sogar tiefere Einblicke, als es mit realen Tests möglich wäre.Trotz ihres großen Nutzens sind Simulationen jedoch rechenintensiv. Der hohe Bedarf an Rechenleistung kann schnell zum Engpass werden und die Entwicklung innovativer Produkte verlangsamen.