Application Lifecycle Management (ALM) steht für eine Kombination von Personen, Tools und Prozessen, die den Lifecycle eines Artefakts von der Entwicklung bis zum End of Life verwalten.  (Bild: © Theyone – stock.adobe.com)
Softwareentwicklung trifft Konstruktion

Der digitale Faden im Maschinenbau – Application Lifecycle Management

ALM ist für Konstrukteure längst mehr als ein IT-Thema, denn Maschinen werden immer komplexer: Mechanik, Elektronik und Software müssen nahtlos zusammenspielen, während Kunden kürzere Entwicklungszeiten und individuelle Lösungen erwarten. Hier setzt ALM an und schafft die Basis für mehr Transparenz, höhere Qualität sowie schnellere Innovationszyklen – die wichtigsten Grundlagen.

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Wahrnehmen, entscheiden, handeln: Bei Physical AI verschmelzen Aktorik, 3D-Sensorik und Edge-Computing zu einem geschlossenen System. (Bild: )
Künstliche Intelligenz

Vom Algorithmus zur Aktion

Mit Physical AI hält eine neue Variante der Künstlichen Intelligenz Einzug in die industrielle Umgebung: Sie verbindet KI-Systeme mit physischen Systemen, etwa Roboter. Was bedeutet Physical AI für die künftige Arbeit von Konstrukteuren und wie verändern sie deren Aufgaben – und Verantwortlichkeiten?

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Wir haben Tipps & Tricks aus dem Bereich Digital Engineering gesammelt, um Konstrukteuren und Entwicklern die Arbeit zu erleichtern. (Bild: © DOC RABE Media – stock.adobe.com)
CAE & Simulation

Neun Tipps rund um Digital Engineering 

Wir haben Tipps & Tricks für Entwurf, Simulation und CAE gesammelt, um die tägliche Arbeit in Berechnung und Planung zu erleichtern. Dabei stehen KI und automatisierte Workflows im Fokus, aber auch kleine methodische Kniffe zeigen, wie sich Rechenzeiten verkürzen und Ergebnisse spürbar verbessern lassen.

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Bildergalerien

Die Technik eignet sich auch für flache Kanäle. (Bild:  Emrgy)
Wasserkraft

Ohne Staudamm: Strom dezentral an Kanälen erzeugen

Wasserkraft bleibt oft ungenutzt, wo die Strömung zu schwach scheint. Doch auch schwache Strömungen lassen sich nutzbar machen: Ein amerikanisch-deutsches Erfinderduo entwickelte dazu ein modulares System aus Hydro-Transition-Unit und paarweise angeordneten Rotoren. Aus dem Forschungsprojekt entstand ein international tätiges, marktfähiges Start-up. 

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