Konstruktionsleiter-Forum 2026 Wie Hansgrohe agentische KI heute produktiv einsetzt

Von Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler 3 min Lesedauer

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Wie agentische KI als virtueller Engineering-Mitarbeiter bei Hansgrohe bereits heute Zeichnungsprüfungen, technische Dokumentation und weitere repetitive Aufgaben produktiv übernimmt, erfahren Teilnehmer auf dem Konstruktionsleiter-Forum 2026.

Bei Hansgrohe arbeitet KI bereits im Engineering mit.(Bild:  Anusa - stock.adobe.com)
Bei Hansgrohe arbeitet KI bereits im Engineering mit.
(Bild: Anusa - stock.adobe.com)

KI  steht in der Produktentwicklung gerade an einem Wendepunkt: Fast jedes Unternehmen hat inzwischen Pilotprojekte und Demonstratoren gesehen – aber nur wenige haben den Sprung in den produktiven Alltag geschafft. Bei Hansgrohe ist agentische KI längst kein Showcase mehr, sondern übernimmt reale Aufgaben aus dem Entwicklungsalltag: Zeichnungsprüfungen, das Ausfüllen technischer Dokumente und weitere repetitive Tätigkeiten, die bislang wertvolle Ingenieurskapazität gebunden haben. 

KI, die heute schon wirklich mitarbeitet

Im Vortrag „Vom KI-Quick-Win zum virtuellen Engineering-Mitarbeiter: Wie Hansgrohe agentische KI in der Produktentwicklung nutzt“ berichten Hansgrohe und Synera auf dem Konstruktionsleiter-Forum 2026 gemeinsam, wie der Weg vom ersten Quick Win zum produktiven Einsatz konkret aussah:    

  • Welche Anwendungsfälle sich als Einstieg eignen,
  • wie man mit schnellen, sichtbaren Erfolgen Akzeptanz im Team aufbaut und
  • wie daraus die Grundlage für skalierbare KI-Prozesse entsteht

Im Mittelpunkt steht der Aufbau eines virtuellen Engineering-Mitarbeiters – einer agentischen KI, die perspektivisch als vollwertiger Teil des Entwicklungsteams agiert. Ganz bewusst wird dabei nicht nur über Erfolge, sondern auch offen über Stolpersteine und Lessons Learned aus dem Projekt gesprochen.

Herr Wigand, warum ist das Thema des Vortrags für Konstrukteure und Entwickler relevant?

Tobias Wigand, Agentic AI Consultant / Senior Account Executive bei Synera:  „Bei Hansgrohe ist agentische KI kein Showcase, sondern übernimmt heute reale Aufgaben aus dem Entwicklungsalltag.“ (Bild:  Synera)
Tobias Wigand, Agentic AI Consultant / Senior Account Executive bei Synera: „Bei Hansgrohe ist agentische KI kein Showcase, sondern übernimmt heute reale Aufgaben aus dem Entwicklungsalltag.“
(Bild: Synera)

Weil KI in der Produktentwicklung gerade an einem Wendepunkt steht: Fast jedes Unternehmen hat inzwischen Pilotprojekte und Demonstratoren gesehen – aber nur wenige haben den Sprung in den produktiven Alltag geschafft. Genau darum geht es in unserem Vortrag. Bei Hansgrohe ist agentische KI kein Showcase, sondern übernimmt heute reale Aufgaben aus dem Entwicklungsalltag: Zeichnungsprüfungen, das Ausfüllen technischer Dokumente und weitere repetitive Tätigkeiten, die bislang wertvolle Ingenieurskapazität gebunden haben. Für Konstrukteure und Entwickler ist das relevant, weil es zeigt, wie sie sich von genau diesen Aufgaben entlasten können – und wieder mehr Zeit für die eigentliche Ingenieursarbeit gewinnen.

Was sind die wichtigsten Aspekte des Vortrags?

Wir zeigen ganz bewusst umgesetzte Lösungen statt Visionen. Hansgrohe und Synera berichten gemeinsam, wie der Weg vom ersten Quick Win zum produktiven Einsatz konkret aussah: Welche Anwendungsfälle sich als Einstieg eignen, wie man mit schnellen, sichtbaren Erfolgen Akzeptanz im Team aufbaut und wie daraus die Grundlage für skalierbare KI-Prozesse entsteht. Im Mittelpunkt steht der Aufbau eines virtuellen Engineering-Mitarbeiters – einer agentischen KI, die perspektivisch als vollwertiger Teil des Entwicklungsteams agiert. Und weil die Realität selten geradlinig verläuft, sprechen wir offen über Erfolgsfaktoren, Stolpersteine und Lessons Learned aus dem Projekt.

Was nehmen die Teilnehmer mit?

Ein realistisches Bild davon, was agentische KI in der Produktentwicklung heute leisten kann – und was es braucht, damit sie nicht im Pilotstadium stecken bleibt. Die Teilnehmer erfahren anhand des Beispiels, wie sie geeignete Anwendungsfälle im eigenen Unternehmen identifizieren, wie sie mit ersten Quick Wins Vertrauen und Akzeptanz schaffen und welche organisatorischen und technischen Weichen für die Skalierung gestellt werden müssen. Kurz gesagt: einen praxiserprobten Fahrplan, wie aus einzelnen KI-Automatisierungen ein virtueller Engineering-Mitarbeiter wird, der produktiv im Team mitarbeitet.

Teilnehmer erhalten einen praxiserprobten Fahrplan, wie aus einzelnen KI-Automatisierungen ein virtueller Engineering-Mitarbeiter wird, der produktiv im Team mitarbeitet.

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(Bild: VCG)

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