KI in der Elektrokonstruktion
WS-CAD stellt neuen Ansatz für das Elektro-Engineering vor

Quelle: WSCAD 4 min Lesedauer

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Im Maschinen- und Anlagenbau bremst das manuelle Zeichnen von Schaltplänen oft den gesamten Engineering-Prozess aus. Mit Electrix OS präsentiert WS-CAD nun eine KI-gestützte Plattform, die diesen Flaschenhals auflösen soll: Das System entwickelt elektrotechnische Konzepte aus Lastenheften und Normen weitgehend eigenständig.  

KI-gestützte Prozesse verändern die Produktentwicklung. Neben der Mechanik profitiert vor allem die Elektrokonstruktion – etwa durch den automatisierten Schaltschrankaufbau und bis zu 60 Prozent Zeitersparnis im Workflow. (Bild:  WSCAD)
KI-gestützte Prozesse verändern die Produktentwicklung. Neben der Mechanik profitiert vor allem die Elektrokonstruktion – etwa durch den automatisierten Schaltschrankaufbau und bis zu 60 Prozent Zeitersparnis im Workflow.
(Bild: WSCAD)

In der Elektrokonstruktion des Maschinen- und Anlagenbaus herrscht akuter Personal- und Zeitmangel. Wie aus der Branchenstudie „Die Zukunft der Elektrokonstruktion“ unter 1.267 E-CAD-Anwendern hervorgeht, geben rund 54 Prozent der befragten Elektroingenieure an, im Arbeitsalltag keine Zeit für Innovationen oder Prozessverbesserungen zu haben. Ein Großteil der Zeit fließt nicht in die technische Problemlösung, sondern in das manuelle Zeichnen von Schaltplänen und das Erstellen von Dokumentationen.
Klassische E-CAD-Systeme dienen primär als digitale Zeichenbretter, um getroffene Entscheidungen zu dokumentieren. Mit Electrix OS will WS-CAD dieses Prinzip umdrehen: Die Software setzt unter dem Begriff „Engineering Intelligence“ direkt bei der logischen Entwicklung der technischen Lösung an.