Mit maximaler Modularität mehr erreichen

gesponsertAutomatisierung Robotik vs. Lineartechnik: Die richtige Wahl für Ihre Aufgabe

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Ob Robotik, Lineartechnik oder die Kombination beider Technologien: Mit den modularen Lösungen von item Industrietechnik realisieren Sie passgenaue Automatisierungen.

Robotik trifft Lineartechnik: Beide Technologien ermöglichen effiziente, präzise und anpassungsfähige Automatisierungslösungen (item)
Robotik trifft Lineartechnik: Beide Technologien ermöglichen effiziente, präzise und anpassungsfähige Automatisierungslösungen
(item)

Die Industrie steht vor der Aufgabe, ihre Lieferfähigkeit langfristig zu sichern. Globale Unsicherheiten infolge von Pandemien oder Kriegen sowie der Fachkräftemangel setzen Unternehmen unter Druck. Wie können sie diesen Entwicklungen wirksam begegnen? Eine Studie von ABB liefert eine erste Tendenz: 84 Prozent der deutschen und 74 Prozent der europäischen Unternehmen möchten künftig verstärkt in Robotik und Automatisierung investieren. Die Technologien bilden die Grundlage für Re- und Nearshoring und sollen Unternehmen widerstandsfähiger gegenüber globalen Unsicherheiten machen.

Martin Ruskowski vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) unterstreicht die Bedeutung des Wandels: „Nur die Volkswirtschaften, die die Digitalisierung und Automatisierung schnell umsetzen, werden am Markt überleben.“ Automatisierung ist damit ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Zukunft der Industrie. Doch welche Lösung eignet sich für welche Anwendung? Ob Robotik, Lineartechnik oder eine Kombination aus beidem: Die Baukasten-Philosophie von item bietet die Grundlage für passgenaue Automatisierungslösungen.

Erleben Sie automatisierte Produktion mit item und realisieren Sie vielseitige Lösungen für Ihre Projekte:

Lineartechnik für präzise Bewegungen und maximale Flexibilität

Lineartechnik kommt überall dort zum Einsatz, wo Produktionsprozesse schnelle, präzise Bewegungen entlang einer definierten Strecke, eine hohe Positioniergenauigkeit oder den Transport großer Lasten erfordern. Grundlage sind verfahrbare Schlitten, die sich entlang eines Trägerprofils bewegen. Das Einsatzspektrum der Lineartechnik geht weit über einfache Bewegungsabläufe hinaus.

Mit dem item Linearsystem setzen Sie einachsige Lineareinheiten ebenso wie 2D-Flächenportale und 3D-Raumportale um. Dank der Vielzahl aufeinander abgestimmter Komponenten des item Baukastensystems können Sie die unterschiedlichsten Automatisierungsaufgaben flexibel realisieren. Das Portfolio umfasst unter anderem Linearführungen, Schlitten, Antriebe und Steuerungen sowie vorkonfigurierte Lineareinheiten und Komplettlösungen.

Einachsig, mehrachsig, dreidimensional: Lineartechnik im Einsatz

Ob einachsige oder mehrdimensionale Anwendung: Lineartechnik überzeugt durch hohe Positioniergenauigkeit und schnelle Bewegungen. Hinzu kommen weitere Vorteile wie eine einfache Inbetriebnahme, lange Lebensdauer, geringer Wartungsaufwand, niedrige Investitionskosten und eine unkomplizierte Programmierung. Für viele einfache bis mittelschwere Anwendungen sind zudem keine SPS-Kenntnisse erforderlich. Mit dem Baukasten von item und der zugehörigen Software lassen sich Automatisierungslösungen schnell und intuitiv realisieren.

Sehen Sie hier, welche Anwendungen mit welchen Linearachsen realisiert werden:

  • Einachsige Lineareinheiten: Für präzise Bewegungen entlang einer definierten Strecke, etwa bei Bohr- und Verschraubungen oder zum Bewegen schwerer Lasten.
  • Synchronisierte Linearachsen: Für mehrachsige Systeme und 2D-Portale, beispielsweise zum präzisen Führen von Düsen, Druckköpfen, Sensoren oder Scannern.
  • Kreuztische: Für die präzise Bewegung schwerer Werkzeuge sowie für Sortier- und Abfüllprozesse.
  • Auslegerachsen: Für Anwendungen wie Material- und Belastungsprüfungen sowie dreidimensionale Prozesse, etwa Stapeln, Palettieren und komplexe Sortieraufgaben.

Erfahren Sie mehr über die item Lineartechnik:

Mehr Flexibilität durch kollaborative Robotik

Cobots (kollaborative Roboter) lassen sich dank ihres geringen Gewichts flexibel an unterschiedlichen Arbeitsplätzen einsetzen. Mit wechselbaren Endeffektoren übernehmen sie vielfältige Aufgaben wie Schrauben und Schweißen, Montieren und Sortieren, Palettieren und Maschinenbeschickung. Die intuitive Programmierung erleichtert den Einstieg in die robotergestützte Automatisierung.

Damit Cobots ihr Potenzial voll ausschöpfen können, benötigen sie eine passende Integrationslösung. Der modulare Baukasten für Cobot-Lösungen von item bietet dafür nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. So lässt sich für jede Anwendung eine individuell abgestimmte Roboterlösung realisieren. Je nach Einsatzbereich stehen unter anderem folgende Varianten zur Verfügung:

  • Teilumhauste Cobot-Kabine: Schutzhaube und schlagfeste Sichtfenster ermöglichen einen sicheren Betrieb bei gleichzeitig hoher Geschwindigkeit. Profile der Baureihe XMS sorgen für eine geschützte und saubere Kabelführung.
  • Mobile Roboter-Insel: Für wechselnde Einsatzorte sowie mit flexibler Cobot-Positionierung, integriertem Unterschrank und geschütztem Kabelmanagement.
  • Roboter-Säule: Platzsparende und mobile Lösung, die sich flexibel an unterschiedliche Cobot-Modelle und Arbeitsplätze anpassen lässt.

Erfahren Sie in diesem Video, wie Sie mit dem Baukastenprinzip von item individuelle Roboter-Unterbauten für unterschiedlichste Anwendungen realisieren:


Welche Automatisierungslösung aus Robotik und Lineartechnik passt zu Ihrem Prozess?

Bei Anwendungen mit geringer Variantenvielfalt und klar definierten Abläufen ist Lineartechnik häufig die beste Wahl. Sie eignet sich besonders für wiederholgenaue Bewegungen entlang einer oder mehrerer Achsen und überzeugt durch ihre hohe Präzision, Robustheit und einen effizienten Betrieb.

In dynamischen Produktionsumgebungen mit häufig wechselnden Werkstücken und regelmäßigen Umrüstungen spielen insbesondere Cobots ihre Stärken aus. Sie lassen sich schnell programmieren, an neue Aufgaben anpassen und bei Bedarf problemlos an einem anderen Arbeitsplatz einsetzen.

Steigt die Variantenvielfalt oder müssen unterschiedliche Positionen angefahren werden, empfiehlt sich die Kombination aus Lineartechnik und Robotik. Sie vereint die Präzision definierter Linearbewegungen mit der Flexibilität eines Roboters und eignet sich besonders für teilflexible Abläufe sowie variierende Pick-and-Place-Aufgaben.

Gemeinsam stärker: Lineartechnik und Robotik

In manchen Anwendungen entfalten Lineartechnik und Robotik ihre größten Stärken im Zusammenspiel. Ein typisches Beispiel ist die Zuführung von Rohteilen, die in zahlreichen Fertigungslinien nach wie vor manuell erfolgt. Durch die Kombination beider Technologien lassen sich insbesondere Montage und Materialhandling deutlich effizienter gestalten.

So können Sie einen Roboter beispielsweise auf einer Lineareinheit montieren, um flexibel zwischen verschiedenen Fertigungsplätzen zu verfahren. Die Linearachse fungiert dabei als Range Extender: Sie erweitert den Arbeitsbereich des Roboters. Auch bei Pick-and-Place-Anwendungen, dem automatisierten Aufnehmen und Absetzen, bietet die Kombination aus Lineartechnik und Robotik entscheidende Vorteile.

Die weiteren Auswahlkriterien für Ihre Automatisierung mit Robotik und Lineartechnik

Bei der Auswahl der richtigen Lösungen spielen zudem Skalierbarkeit und Anpassungsfähigkeit eine wichtige Rolle. Robotik punktet mit einer schnellen Programmierung und hohen Flexibilität. Lineartechnik überzeugt dagegen durch nahezu unbegrenzte Achslängen, modulare Erweiterungsmöglichkeiten und geringen Wartungsaufwand.

In der Praxis zeigt sich, dass die Kombination aus Lineartechnik und Robotik häufig die effizienteste Lösung ist. Wird ein Roboter auf einer Linearachse montiert, erweitert sich sein Arbeitsbereich erheblich. Dadurch kann ein einzelner Roboter mehrere Arbeitsplätze bedienen, was Investitionskosten senkt und gleichzeitig Produktivität sowie Flexibilität steigert. Mit dem modularen item Systembaukasten können Sie beide Technologien bedarfsgerecht einsetzen und erweitern. Ein Factsheet bietet eine kompakte Übersicht zu den Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten.

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