Cybersicherheit in der industriellen Automatisierung
Pflicht, Chance und Wettbewerbsvorteil

Von Denis Göllner, Portfolio Manager Cyber Security, Lenze 5 min Lesedauer

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Cyberangriffe auf industrielle Steuerungssysteme können Produktionsausfälle, Datenverlust, Imageschäden und sogar zu Gefährdungen der physischen Sicherheit verursachen. Vor diesem Hintergrund rücken rechtliche Vorgaben wie der Cyber Resilience Act (CRA) und die Maschinenverordnung (MVO) in den Fokus. Lenze zeigt, wie ein ganzheitlicher Ansatz aus Technik, Prozessen und Partnerschaften Maschinenbauer und Betreiber zukunftssicher macht.

Mit der zunehmenden Vernetzung industrieller Systeme wächst die Bedeutung von Cybersicherheit entlang des gesamten Maschinenlebenszyklus – von der Entwicklung bis zum Betrieb.(Bild:  Lenze)
Mit der zunehmenden Vernetzung industrieller Systeme wächst die Bedeutung von Cybersicherheit entlang des gesamten Maschinenlebenszyklus – von der Entwicklung bis zum Betrieb.
(Bild: Lenze)

Maschinenbauer und viele ihrer Lieferanten sind jetzt in der Pflicht nicht nur technische Schutzmaßnahmen zu implementieren, sondern auch organisatorische Prozesse zu etablieren, die unter anderem ein kontinuierliches Schwachstellenmanagement, die Durchführung systematischer Risikoanalysen und die Schulung der Mitarbeitenden sicherstellen. Lenze hat sich als Partner der Industrie darauf spezialisiert, seine Kunden auf diesem Weg zu begleiten. Im Zentrum steht die Überzeugung, dass Cybersicherheit kein Selbstzweck ist, sondern echte Mehrwerte für die Kunden liefern kann. Die konsequente Umsetzung dieser gesetzlichen Anforderungen minimiert Haftungsrisiken, schützt die Reputation, sichert den Zugang zu internationalen Märkten und verschafft darüber hinaus einen Wettbewerbsvorteil.