Nils Meyer (rechts) und Projekt-Mitarbeiter Julian Greif entwickeln ein KI-Tool, um die Bauteilentwicklung im Spritzguss zu optimieren.  (Bild: Universität Augsburg)
Spritzguss

KI-Tool berechnet Spritzguss-Bauteile bis zu 100-mal schneller

Ob Akkuschrauber-Gehäuse oder Zahnbürstengriff – viele Alltagsprodukte entstehen im Spritzgussverfahren. Bevor ein neues Werkzeug gefertigt wird, sind Simulationen nötig, die oft Stunden dauern. Forschende haben eine Software entwickelt, die klassische Physik mit KI kombiniert – und damit Berechnungen bis zu 100-mal schneller liefert als gängige Lösungen.

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Bildergalerien

Simulationsdaten prägen zunehmend die Effektivität von Engineering-Prozessen.    (Bild: Cadfem)
Strukturmechanik

Präzision für alle

Vor rund 20 Jahren haben Simulationen durch CAD-integrierte Applikationen ihren Weg in die Konstruktionsabteilungen gefunden. Einfache, meist strukturmechanische Fragestellungen können seither ohne FEM-Experten beantwortet werden. Doch dieses Konzept stößt heute an Grenzen.

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