Diskussionen
Sieben Stolpersteine beim Moderieren umgehen

Von Sabine Prohaska, Inhaberin von Seminar Consult Prohaska 4 min Lesedauer

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Diskussionen zu moderieren, erfordert Erfahrung und Fingerspitzengefühl, denn oft kommt es hierbei zu Konflikten. Und nicht selten gibt es Momente, in denen es knistert – zum Beispiel, weil die Diskussion aus dem Ruder läuft, ein Teilnehmender das Gespräch dominiert oder im Raum eine betretene Stille herrscht.

Nervige Vielredner oder lähmende Stille auf Fragen – ein Moderator sollte sich gezielt auf schwierige Situationen vorbereiten, um diese gut zu umschiffen. (Bild:  ardi - stock.adobe.com_KI-generiert)
Nervige Vielredner oder lähmende Stille auf Fragen – ein Moderator sollte sich gezielt auf schwierige Situationen vorbereiten, um diese gut zu umschiffen.
(Bild: ardi - stock.adobe.com_KI-generiert)

Führungskräfte, Projektleiter und „Experten für …“ müssen oft Diskussionen moderieren. Hierbei kommt es nicht selten zu Konflikten. Insbesondere, wenn damit Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozesse verknüpft sind und die Teilnehmenden eine unterschiedliche Sicht auf den Diskussionsgegenstand haben, zum Beispiel aufgrund ihrer Erfahrung oder ihrer Funktion in der Organisation. Nicht selten laufen Diskussionen dann aus dem Ruder, Frust macht sich breit, die Stimmung kippt und eine sachliche Auseinandersetzung ist kaum noch möglich, weil ein Lagerdenken entsteht.