Taniobis und Alloyed sind eine Kooperation eingegangen.Gemeinsam wollen sie Titan- und Hochschmelzlegierungen entwickeln und ermöglichen damit neue Materialzusammensetzung für die additive Fertigung.
HP Inc. erweitert sein Ökosystem Create: Neue Remote-Lösungen und -Tools sollen die Zusammenarbeit von kreativen Köpfen erleichtern und Workflows beschleunigen. Darüber hinaus wurde die nächste Generation der Dream-Color-Displays mit hoher Farbgenauigkeit und neue Z-Core-Displays mit ultradünnem, rahmenlosen Design vorgestellt.
Durchbruch in der additiven Fertigung: Ein Forschungsteam der TH Nürnberg haben einen neuartigen Druckkopf entwickelt, der variable Bahnbreiten ermöglicht und den 3D-Druck schneller macht.
Ein Fahrrad-Rahmen aus dem 3D-Drucker? Das slowakische Unternehmen Kinazo Design s.r.o. fertigt ein E-Bike in der kommenden Saison 2020 in limitierter Serienproduktion, hergestellt im metallischen 3D-Druckverfahren.
Die Rennwägen von SNAG Racing müssen auf den Offroad-Rennen einiges aushalten. Seit das Team für den Nachbau von Hochleistungskomponenten auf 3D-Scanner und 3D-Druck setzt, entwickeln sie schneller und günstiger ihren Wagen nach Wunschvorstellung.
Ein 3D-Drucker mit Druckgeschwindigkeiten von etwa zehn Millionen Voxel pro Sekunde und damit fast so schnell wie ein Tintenstrahldrucker – Wissenschaftler am KIT haben ein 3D-Drucksystem entwickelt, das selbst im Mikrometermaßstab präzise druckt.
Die Gewindeproduktion ist eine Großserienproduktion. Dabei kommt es auf niedrige Taktzeiten und hohe Prozesssicherheiten an. Werkzeugentwickler LMT hat die passenden Rollsysteme im Portfolio.
Ein ambitioniertes Projekt will eine lunare Infrastruktur aus dem 3D-Drucker schaffen: Gemeinsam mit zwei Architekturbüros plant eine texanische Firma völlig neue Bautechnologien, die der schwierigen Umgebung angepasst sind.
Ob im Auto, Kühlschrank, Lederschuh oder Smartphone ist Kunststoff verbaut. Doch nicht alle Kunststoffe lassen sich recyceln. Hier kann Künstliche Intelligenz helfen, wie das Projekt ReCircE zeigt.
Um Autoreifen vor Diebstahl zu schützen, setzt Autohersteller Ford auf individualisierte Felgenschlösser. Der Clou: Mit der aufgenommenen Stimme des Kunden wird das 3D-gedruckte Schloss somit einzigartig.