Predictive Maintenance
Schritt für Schritt zum smarten Getriebemotor

Von Stöber Antriebstechnik 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Für Predictive Maintenance seiner Antriebe hat Stöber drei Ausbaustufen definiert: vom analytischen Rechenmodel bis hin zu KI und Deep Learning. Das Unternehmen setzt auf integrierte Lösungen ohne externe Sensorik.

Mit dem neuen Analyse-Tool steht Anwenderinnen und Anwendern ein Predictive-Maintenance-Assistent zur Verfügung.(Bild:  Stöber Antriebstechnik)
Mit dem neuen Analyse-Tool steht Anwenderinnen und Anwendern ein Predictive-Maintenance-Assistent zur Verfügung.
(Bild: Stöber Antriebstechnik)

Wie kommt man von der reinen Zustandsüberwachung zu einer realen zustandsorientierten Instandhaltung für den Antriebsstrang? Mit dieser Frage befassen sich Tim Lang, Abteilungsleiter Applikationen bei Stöber, und sein Team seit einigen Jahren. Denn um eine höhere Verfügbarkeit, weniger Instandhaltungsaufwand und längere Lebenszyklen zu erreichen, wird die Vorhersehbarkeit für Anwenderinnen und Anwender immer wichtiger: „Wie wahrscheinlich ist es, dass der Getriebemotor bald ausfällt?“ oder „Wann ist eigentlich der ideale Zeitpunkt, um diesen zu warten oder zu tauschen?“

Um solche Prognosen treffen zu können, beschäftigt sich der Antriebsspezialist mit dem Thema Predictive Maintenance. „Wir entwickeln uns permanent weiter. Dazu haben wir einen dreistufigen Plan ausgearbeitet. Schritt zwei gehen wir aktuell an“, erläutert Lang.