Stratasys hat MarkForged, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Nano Dimension, übernommen. Mit der Übernahme erweitert Staratsys seine Produktionskapazitäten in Luft- und Raumfahrt, Verteidigung und industrieller Produktion.
KI und Automatisierung gelten als Schlüsseltechnologien der Fertigung. Doch Produktivität geht heute oft an anderer Stelle verloren: durch Medienbrüche, manuelle Dateneingaben und fehlende Transparenz. Der Beitrag zeigt, wo Unternehmen ansetzen können.
Im Projekt H2MASS entwickeln Forschende ein 4-MW-Wasserstoffenergiesystem für den Hafenbetrieb. Statt auf klassische Hochdrucktanks setzt das Konsortium um die Meyer Werft auf Metallhydride – und nutzt für die Auslegung einen digitalen Zwilling.
Neben verschiedensten Lösungen auf Basis künstlicher Intelligenz war ein weiteres Thema an vielen Ständen auf der Hannover Messer zu sehen und zu erleben: Virtualisierung von Produkten, Linien und Fabriken mithilfe der Nvidia-Omniverse-Technologie.
Die Verwaltungsschale (Asset Administration Shell, AAS) liefert eine Basis, um „digitale Zwillinge“ von physischen Produkten standardisiert und maschinenlesbar zu beschreiben. Wie ist die AAS aufgebaut und was macht sie für Konstrukteure und Entwickler wichtig?
Wie lässt sich Kreislaufwirtschaft bereits in der Konstruktionsphase mitdenken? Mit der Decide Toolbox steht dafür künftig ein digitales Werkzeug zur Verfügung, das zirkuläre Prinzipien systematisch in Produktentwicklung und Geschäftsmodell integriert.
Wie sicher sind Leichtbaubauteile unter Schubbelastung? Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben einen bisher unbekannten Schädigungsprozess identifiziert: Starre Partikelverunreinigungen können dazu führen, dass Hohlräume im Material unter Schubbelastung um das Sechsfache wachsen.
Über 2.000 metallische Ventilkörper hat Gemü im Portfolio, entsprechend groß ist der Datenpool an CAD-Geometrien. An jeder einzelnen muss mit Simulation der Nachweis der Tragfähigkeit nach Druckgeräte-Richtlinie erbracht werden – ein Fall für Automatisierung und KI.
Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und Partner aus China zeigen, wie Strömungen allein an einer Wasseroberfläche ein schwebendes Objekt kontrolliert in eine Richtung drehen.
In der Produktentwicklung müssen zunehmend komplexe Zusammenhänge und Wechselwirkungen verschiedener physikalischer Phänomene betrachtet werden. Wie multiphysikalische Simulation und künstliche Intelligenz zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden können, zeigt dieser Artikel.