AMB 2026 Produktivität in der Fertigung beginnt mit Daten
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KI und Automatisierung gelten als Schlüsseltechnologien der Fertigung. Doch Produktivität geht heute oft an anderer Stelle verloren: durch Medienbrüche, manuelle Dateneingaben und fehlende Transparenz. Der Beitrag zeigt, wo Unternehmen ansetzen können.
Die CNC-Fertigung steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Viele Fertigungsunternehmen kämpfen seit Jahren mit denselben Herausforderungen: steigende Variantenvielfalt, Zeitdruck, Fachkräftemangel und ein wachsender Kostenwettbewerb. Gleichzeitig rücken in der Branche Zukunftsthemen wie Automatisierung, künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge immer stärker in den Fokus.
Doch in der Praxis zeigt sich häufig ein anderes Bild. Zwar wird intensiv über KI diskutiert, gleichzeitig entstehen Produktivitätsverluste noch immer durch Medienbrüche, manuelle Dateneingaben, unklare Werkzeugbestände oder mangelnde Transparenz in den Fertigungsabläufen. Der eigentliche Hebel für mehr Effizienz liegt aktuell viel mehr in der konsequenten Digitalisierung bestehender Prozesse. Doch wo können Unternehmen hier ansetzen?
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