KI im Engineering
Warum industrielle KI nicht chattet, sondern konstruiert

Das Gespräch führte Monika Zwettler 11 min Lesedauer

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Drei Namen, ein Ziel: Mit Aura, Leo und Marie will Dassault Systèmes zeigen, wie industrielle KI aussehen kann, wenn sie auf Physik statt auf Wahrscheinlichkeit setzt. Jeroen Buring erklärt im Interview, was das für Konstrukteure im Alltag bedeutet – und warum die letzte Entscheidung immer beim Menschen bleibt.

Chatten reicht nicht: Industrielle KI muss Physik verstehen, um im Engineering-Alltag zu bestehen.(Bild:  © krungchingpixs – stock.adobe.com)
Chatten reicht nicht: Industrielle KI muss Physik verstehen, um im Engineering-Alltag zu bestehen.
(Bild: © krungchingpixs – stock.adobe.com)

Herr Buring, wenn ich ChatGPT frage, wie man ein Getriebe auslegt, bekomme ich eine Antwort, die gut klingt, aber im Zweifel beim ersten Lastlauf explodiert. Wo ziehen Sie die klare Trennlinie zwischen einem Large Language Model (LLM) für den Hausgebrauch und der ‚Industriellen KI‘, die Dassault Systèmes jetzt vorstellt?