Stützstrukturen im Metall-3D-Druck wieder zu entfernen, ist zeit- und kostenaufwändig. Zwei britische Unternehmen entwickeln deshalb einen Cobot, der das zukünftig automatisiert übernehmen soll.
Materialextrusion ist die am weitesten verbreitete 3D-Druck-Methode. Doch hohen industriellen Anforderungen wird sie nicht gerecht. Verschiedene Projekte an der Universität Bayreuth sollen das ändern.
Unter dem Digital Thread versteht man einen digitalen roten Faden, der sich durch ein Labyrinth von Daten aus unterschiedlichen Quellen zieht und diese zusammenführt, um Prozesse zu optimieren. Wie das funktioniert.
Von der Wurm-Sortiermaschine bis zum automatischen Schlagzeugtest: Die Roibot-Challenge von Igus zeigt erstaunliche Beispiele, was mit Low-Cost-Robotic konstruiert werden kann. Wir zeigen die spannendsten Anwendungen.
Für Raumfahrtanwendungen ist das Gewicht ein kritischer Aspekt. Additive Fertigungsverfahren können dazu beitragen, nahezu jede Art von komplexer Struktur leichter zu machen. Die ESA hat Siemens und Sonaca im Design-4AM-Projekt nun beauftragt, Konstruktionen für die Raumfahrt im Metall-3D-Druck zu entwickeln.
Der französiche Nachwuchswissenschaftler Julien Dupeyroux hat einen sechsbeinigen autonom navigierenden Roboter nach dem Vorbild der Wüstenameise entwickelt. Für seine Forschungsarbeit hat er den ersten Platz beim International Bionic Award belegt.
Im Projekt Add Steel entwickeln Forscher am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT neue, funktionsangepasste Stahlwerkstoffe für die Additive Fertigung. Erste maßgeschneiderte Einsatz- und Vergütungsstahl-Pulver sind nun entwickelt.
Anlässlich unseres Jubiläums haben wir Sie, liebe Leser, aufgerufen, für uns zu dichten oder uns zu schreiben, wo Sie die konstruktionspraxis am liebsten lesen – hier erleben Sie eine Auswahl der schönsten Einsendungen.
Im pulverbettbasierten Verfahren Selektives Elektronenstrahlschmelzen (SEBM) und Selektives Laserschmelzen (SLM) wurde bisher das kostenintensive sphärisches Pulver verwendet. Forscher am Fraunhofer IFAM haben nun eine preiswerte Alternative entwickelt.
Mit dem 3D-Kontur-Messsystem CMS 700i präsentiert Leuze Electronic für den Bereich Volumenmessung eine Komplettlösung für eine fehlerfreie Einlagerung von Waren, die eigenständig via Web-Config durch den Kunden in Betrieb genommen sowie gewartet werden kann.