Annette Bronder, Geschäftsführerin Digital Division (DD) und Telekom Security (T-Systems)
Weltfrauentag

Das sind Deutschlands Industrie 4.0-Expertinnen

Am 8. März feiern wir den Weltfrauentag. Auf den meisten Konferenzen rund um das Internet der Dinge herrscht aber ein klarer Männerüberschuss. Dabei gibt es genügend Beispiele für Frauen, die sich mit Industrie 4.0 und IoT beschäftigen und Expertinnen auf ihrem Gebiet sind. In unserer Bildergalerie stellen wir die interessantesten Persönlichkeiten aus Wirtschaft & Forschung vor.

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Instant3Dhub bietet Entwicklern einen einheitlichen „Visualization as a Service“-Layer an, mit dem strukturell komplexe CAD-Daten auf beliebigen Endgeräten sicher, effizient und adaptiv visualisiert werden können. (Fraunhofer IGD)
Visualisierung

Komplexe 3D-Daten auf allen Endgeräten effizient visualisieren

Eine neue webbasierte Softwareplattform bringt die Visualisierung von 3D-Daten schnell auf jedes Endgerät und hat damit das Potenzial, den Einsatz von Virtual Reality und Augmented Reality in der Industrie zu optimieren. Die Software berechnet intelligent, dass nur Ansichten von sichtbaren Teilen auf Endgeräte übertragen werden. Aktuell ist sie bei Daimler, Porsche und BMW bereits auf mehr als 1000 Arbeitsplätzen im Einsatz.

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Exo-Jacket:Das Exoskelett folgt der Bewegung der Arme und bietet Kraftunterstützung; die zusätzliche Last wird in die Hüfte oder in den Boden eingeleitet. (Ludmilla Parsyak © Fraunhofer IAO)
Innovationslabor

Wie arbeiten wir morgen?

Wohin entwickelt sich unsere Arbeit? Der Fragestellung will der Fraunhofer-Campus in Stuttgart nachgehen, der Anfang Februar das Future Work Lab eröffnet hat. In dem Labor soll die Zukunft der Arbeit erforscht, erlernt und erlebt werden können.

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Bildergalerien

Blick durch den Sarkophag. (Bild: Autodesk)
3D-Technologie

Eine Mumie packt aus

„Berühren verboten!“ liest man häufig im Museum. Ab Februar 2014 gilt das allerdings nicht mehr für sechs ägyptische Mumien, die im Mittelmeermuseum in Stockholm ausgestellt sind. Besucher werden die antiken Mumien nicht länger hinter Glas bestaunen müssen, sondern können deren Innenleben in 3D erforschen und Details heranzoomen.

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