Verschiedene Softwarelösungen und Schritte im Produktentstehungsprozess verlustfrei vernetzen und die Produktentwicklung automatisieren – das ist das Ziel der Software Elise. Wie dies mithilfe der technischen DNA von Bauteilen gelingen kann und wie EDAG dieses Potenzial bereits nutzt.
Additive Fertigung soll so einiges verbessern: Leichtbau, neue Designs, Customizing, schnellere Prozesse, bessere Produkte. Aber wie wird sie derzeit eingesetzt? Wir haben bei Automobilherstellern nachgefragt.
Ceramtec digitalisiert seinen Konfigurationsprozess mit einem Self-Configuration-Tool, Ugitech erweitert sein Stahl-Sortiment um ferritische und martensitische Stähle und Forschende der TU Dresden haben ein halb-auxetisches Material – sind drei von neun Neuheiten aus den Bereichen Metalle und Keramiken.
Erfolgreiche Beispiele für die Digitalisierung der Produktion und umfassende Vernetzung zeigen die enormen Möglichkeiten der jeweiligen Technologien auf.
Leichtbau und im Speziellen die Sandwichbauweise gilt als Schlüsseltechnologie. Doch für Produktentwickler und Konstrukteure ist damit ein komplexer Auslegungsprozess verbunden. Deshalb arbeitet ein Technologietransfervorhaben aktuell an einer nutzerfreundlichen Simulationslösung, die per Knopfdruck ein FE-Modell liefert.
Vom 16. bis 19. November öffnet die Formnext nach der Corona-Zwangspause im Jahr 2020 unter Anwendung der 2G-Regelung ihre Pforten. Wir zeigen eine Auswahl an neuen Softwarelösungen rund um den 3D-Druck.
Unter dem Motto "Innovationen in Bewegung" wurden für den internationalen Ideenwettbewerb für Design im 3D- und 4D-Druck dieses Jahr additive End-to-End-Lösungen aus 12 Ländern von 5 Kontinenten eingereicht. Nun sind die 35 Finalisten gekürt. Wir stellen sie vor.
Das Bewusstsein der Verbraucher für Qualität und Nachhaltigkeit steigt ebenso wie die Anzahl der Regularien und Normen in der Automobilindustrie. Gleichzeitig nimmt der Druck zu, Kosten zu senken und immer schneller neue Fahrzeuge zu präsentieren. Simulation unterstützt dabei.
Quantencomputer gelten als Quantensprung in der digitalen Entwicklung völlig neuer Materialien. Der Q System One unterstützt nun auch Wissenschaftler in Deutschland bei der Entwicklung CO2-neutraler Antriebe.
Mit neuen Ansys-Solvern in Creo will PTC das simulationsgesteuerte Design und damit auch die digitale Transformation vorantreiben. Wir haben bei PTC nachgefragt, was das für Konstrukteure und Entwickler bedeutet.