Simulation Komponentenbasierte CAD-Zwillinge sorgen für schnelle Ergebnisse

Die Software Meshparts schließt die Lücke zwischen CAD-Erweiterung und High-End-FEA-Software für strukturmechanische Fragestellungen im Maschinen- und Anlagenbau: Durch automatisierte und intelligente Modellerstellung wird die Simulation komplexer Sachverhalte vereinfacht und beschleunigt. Wie das gelingt, erklären die beiden Meshparts-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Alexandru Dadalau und Timo Ziegler.

Beim Aufbau eines FE-Modells gilt es in der Regel zwischen Aufwand und notwendiger Genauigkeit abzuwägen. Je mehr Annahmen man zur Vereinfachung trifft, desto größer das Fehlerpotenzial. Meshparts geht mit automatiserter Modellerstellung einen anderen Weg.
Beim Aufbau eines FE-Modells gilt es in der Regel zwischen Aufwand und notwendiger Genauigkeit abzuwägen. Je mehr Annahmen man zur Vereinfachung trifft, desto größer das Fehlerpotenzial. Meshparts geht mit automatiserter Modellerstellung einen anderen Weg.
(Bild: Meshparts)

konstruktionspraxis: Herr Dadalau, Sie sagen, dass ein motivierter Konstrukteur, eine CAD-Workstation und 1 Tag Schulung ausreichen, um ab Tag 2 die Entwicklungskosten senken und Produkte optimieren zu können. Wie kommt es, dass Anwender von Meshparts so schnell produktiv sein können?

Alexandru Dadalau: Wir haben die weltweit erste FEA-Modellbibliothek mit inzwischen über 60.000 Teilen entwickelt. Da unsere Wurzeln im Maschinenbau liegen, wissen wir, dass es in Maschinen und Anlagen einen erheblichen Anteil an Zukauf- oder Wiederholteilen gibt. Diese in der FEA-Welt so zu modellieren, dass man präzise Ergebnisse erhält, erfordert viel Know-how und kostet Zeit. Wir nehmen unseren Anwendern diese Arbeit ab, in dem wir ihnen fertig nutzbare Modelle an die Hand geben.