Berechnung
Vom Hörsaal auf die Rennstrecke mit „Strohm“ im Blut

Ein Gastbeitrag von Amir Syafiq Azman Shah* 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Innerhalb eines Jahres einen einsitzigen Formel-Rennwagen entwickeln, fertigen und im Wettbewerb einsetzen: Die Formula Student ist auch für Studierende der TH Nürnberg eine spannende Herausforderung. Bei der Entwicklung setzt das Team u.a. auf die Berechnungssoftware Kisssoft. 

Elektrifizierendes Wortspiel: Strohm und Söhne ist das Formula-Student-Team der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm.(Bild:  Strohm und Söhne e.V.)
Elektrifizierendes Wortspiel: Strohm und Söhne ist das Formula-Student-Team der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm.
(Bild: Strohm und Söhne e.V.)

Das Formula-Student-Team Strohm und Söhne e.V. der Technischen Hochschule Nürnberg besteht aus 60 hochmotivierten Studierenden mit vielfältigem akademischen Hintergrund, die alle ein gemeinsames Ziel verfolgen: jedes Jahr einen modernen Rennwagen zu bauen und auf den Rennstrecken Europas hervorragende Ergebnisse zu erzielen. Das Rennteam wurde 2011 gegründet und bereits zwei Jahre später ging das erste Elektroauto, NoRa1, an den Start. Es wird oft gefragt, was es mit dem Namen des Teams auf sich hat: „Strohm“ ist ein Wortspiel, das den Begriff „Strom“, der auch für den Antrieb aller Rennwagen verwendet wird, mit dem Namen der Hochschule, Georg Simon Ohm, verbindet. „Söhne“ soll verdeutlichen, dass es dem Team wichtig ist, Wissen und Erfahrung kontinuierlich an zukünftige Generationen weiterzugeben.