Eine neue 3D-Kamera mit Safety-Zulassung erkennt in Echtzeit Objekte, die in Gefährdungs- bzw. Bewegungsräume eindringen. Sie kann Mensch und Maschine zuverlässig vor Kollision schützen.
Mit KI schnell von der Freihandskizze zum topologieoptimierten Bauteil: Das ermöglicht eine neue Lösung, die am IKTD in Stuttgart entwickelt wurde. Vorgestellt wird der Ansatz auf der Web-Konferenz Smart Engineering Day 2020.
Nach der Testphase kommt die Kür: Vom 29. Juli bis 3. August gehen die 35 von Bosch gesponsorten Rennteams am Hockenheimring bei Formula Student Germany 2014 an den Start. Die Rennboliden der 250 Studenten haben allerdings ihre Feuertaufe im Bosch-Prüfzentrum Boxberg schon hinter sich.
Wissenschaftler untersuchen, wie künstliche Intelligenz eigentlich funktioniert und kommen zu der Kenntnis, dass KI gar nicht immer so intelligent ist, wie sie tut. Und das kann durchaus gefährlich werden.
Im virtuellen Harting Experts Camp hat die Technologiegruppe Neuheiten für Industrie 4.0 und das IIoT vorgestellt. Darunter die Miniatur-Rechtecksteckverbinder Han 1A, der T1 Industrial, der nun ab Lager verfügbar ist, sowie Infrastruktur-Komponenten für IIoT-Netzwerke.
Bisher gab es bei sensorlosen Systemen für die Motorregelung deutliche Einbußen bei Performance und Effizienz. Das ändert sich jetzt mit dem Pulsinjektionsverfahren.
Durchgängige digitale Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette beschleunigen Engineering und Fertigung im Schaltanlagenbau. Wie der Digitale Zwilling Medienbrüche vermeidet und so Potenzial bei Anlagenbauern jeder Größe hebt, besprechen wir im aktuellen Podcast.
Durch Einführung eines Redaktionssystems konnte ein Maschinenbaunternehmen das Erstellen von Betriebsanleitungen automatisieren bzw. teilautomatisieren. Die Anzahl der Standard-Betriebsanleitungen wurde so von 90 Stück auf 33 Stück reduziert.
Getting Things Done, kurz GTD oder GTD-Methode, ist eine vom US-Amerikaner David Allen entwickelte Selbstmanagement-Methode, bei der sämtliche Aufgaben in Aufgabenlisten erfasst werden. Wie die GTD-Methode funktioniert, lesen Sie hier.
Leistungsstark, kompakt und denselben Funktionsumfang wie größere, komplexere Produkte – solche Komponenten sind sehr gefragt. Bisher hatten Konstrukteure die Wahl zwischen hydraulischen und elektromechanischen Technologien – mit Kompromissen.