Auf der neuen Micromobility Expo geht es um die Frage, wie die urbane Mobilität von Morgen aussehen könnte – kleine Elektro-Lösungen stehen im Vordergrund. Besucher können die Fahrzeuge auch vor Ort testen.
In der Gleitlagerberechnung Kisssys von Kisssoft lässt sich für Wellen mit Gleitlagern nun der Lagertyp "Gleitlager" definieren. Das ist vor allem für Turbogetriebe wichtig, weil damit die Verlagerung des Wellenzentrums im Betrieb exakt berücksichtigt werden kann (Modul WB3).
Ein smarter Steuerblock verbindet Mobilhydraulik via CAN-Bus und Telekommunikation mit einer IoT-Cloud. So lassen sich etwa Bewegungsprofile von Fahrzeugen erstellen.
Ist Gleichstrom die Zukunft? Die TU Ilmenau erforscht zusammen mit Lapp, was die Umstellung auf Gleichstrom für die verwendeten Leitungen bedeuten würde.
GWJ Technology hat eine neue Version seiner Systemberechnung vorgestellt. Damit können Radkörper von Stirnrädern nun als 3D-elastische Bauteile berücksichtigt werden.
In Kombination mit autonomen mobilen Robotern können Cobots immer dort arbeiten, wo sie gerade eben gebraucht werden – Effizienz und Wirtschaftlichkeit steigen.
Nutzfahrzeuge sind mit vielen Anzeige- und Bediengeräten ausgestattet. Diese gilt es vibrationssicher und ergonomisch zu montieren. RK Rose+Krieger hat dafür eine flexible Monitorhalterung entwickelt.
Frequenzumrichter werden zunehmend kommunikativer und liefern jede Menge Daten. Ob das der einzige Trend bei den Drives ist, wollte konstruktionspraxis von Niels Wessel wissen, Product Manager Process Drives bei Schneider Electric.
Die B2B-Plattform Systems & Components bildet parallel zur Agritechnica im November die Zulieferindustrie ab und stellt Assistenzsysteme für Landmaschinen in den Mittelpunkt.