Bremse Sicher im Wind bremsen
KTR baut seine Produktpalette für die Windenergieanlagen konsequent aus. Neben den Radex-Stahllammellenkupplungen hat das Unternehmen auch ein Bremssystem entwickelt. Aus der mehrjährigen Erfahrung mit Bremsen ist das Bremssystem KTR-STOP für Windkraftanlagen im Hinblick auf harte Umwelteinflüsse, Wartungsfreundlichkeit und Betriebskosten ausgelegt worden. Hocheffiziente Wasser- und Öl-Kühlsysteme runden die Produktpalette ab.
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Die aktuelle sich verändernde Situation auf dem Energiegewinnungssektor – besonders bei den Windkraftanlagen – hat KTR in Rheine im Blickfeld und baut seine Produktpalette weiter aus. Mit der Stahllamellenkupplung Radex-N (Bild 1) hat KTR bereits seit über 20 Jahren ein Kupplungssystem am Markt, was den Anforderungen in Windkraftanlagen gewachsen ist. In dieser Zeit hat sich das Leistungsspektrum der Anlagen und somit auch der Kupplungen von 40kW auf über 6 MW erhöht.
Zu den Entwicklungen des Unternehmens gehört eine Radex-N Stahllamellenkupplung der Baugröße 406 – die größte ihrer Bauart für Multi-Megawatt-Windkraftanlagen. Sie ist für ein Nennmoment von 150.000 Nm ausgelegt und erlaubt einen Radialversatz von bis zu 20 mm und ein Axialspiel von ± 6 mm. Die Winkelverlagerung kann bis zu 1,5 ° betragen. Das GFK-Zwischenstück der Kupplung gewährleistet eine sichere elektrische Isolierung zwischen Generator und Getriebe. Platzsparend in das Zwischenstück integriert, ist das Überlastsystem, welches zuverlässig den Antriebsstrang vor Drehmomentspitzen schützt.
Bremsen für Windkraftanlagen
Neben der oben aufgeführten Kupplungsbaureihe Radex-N bietet KTR auch die passenden Bremsen für Windkraftanlagen an. Grundsätzlich sind Bremsen bei drei verschiedenen Applikationen auf WKAs anzutreffen: die Rotorbremse, die Azimut-Bremsen (KTR-STOP YAW) und der Rotor Lock.
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