Faltenbalg
Faltenbälge passend zur Maschine auslegen

Von Höhl & Westhoff 5 min Lesedauer

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Faltenbälge schützen bewegliche Maschinenteile vor Spänen, Staub und Medien – sofern Geometrie, Werkstoff und Befestigung zur Anwendung passen. Für Konstrukteure beginnt die Auslegung nicht mit der Materialauswahl, sondern mit den Bewegungen und Bedingungen am Einbauort.

Typische Beispiele für Faltenbalg-Sonderlösungen von Höhl & Westhoff sind Ausführungen mit konischem Design, stufigen Versätzen, Aussparungen, Reiß- oder Klettverschlüssen oder außergewöhnlichen Montageelementen. (Bild:  Höhl & Westhoff)
Typische Beispiele für Faltenbalg-Sonderlösungen von Höhl & Westhoff sind Ausführungen mit konischem Design, stufigen Versätzen, Aussparungen, Reiß- oder Klettverschlüssen oder außergewöhnlichen Montageelementen.
(Bild: Höhl & Westhoff)

Führungen, Spindeln und andere bewegliche Maschinenelemente müssen oft vor Verschmutzung und äußeren Einflüssen geschützt werden. Gleichzeitig darf die Schutzabdeckung den Bewegungsablauf nicht behindern. Ein Faltenbalg übernimmt diese Aufgabe, indem er sich beim Verfahren der Achse zusammenzieht und wieder ausdehnt. Wird er jedoch zu lang, zu steif oder für das Medium ungeeignet ausgelegt, kann er selbst zum Problem werden – etwa durch zusätzlichen Platzbedarf, vorzeitigen Verschleiß oder eine schwierige Montage.