Additive Fertigung
Wie die additive Fertigung den Werkzeugbau verändert

Quelle: Stratasys 6 min Lesedauer

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Die Automobilbranche erlebt den größten Wandel seit Jahrzehnten – Hersteller suchen nach Alternativen zu traditionellen Metallbearbeitungstechniken für den Werkzeugbau, Montagevorrichtungen und Halterungen. Eine Alternative ist dabei die additive Fertigung.

Die additive Fertigung hat sich als ergänzende Alternative zur traditionellen Bearbeitung für Automobilwerkzeuge etabliert und bietet eine höhere Geschwindigkeit und Flexibilität.(Bild:  Stratasys)
Die additive Fertigung hat sich als ergänzende Alternative zur traditionellen Bearbeitung für Automobilwerkzeuge etabliert und bietet eine höhere Geschwindigkeit und Flexibilität.
(Bild: Stratasys)

Der Automobilsektor ist im Wandel – der Weg vom klassischen Verbrenner hin zum Elektrofahrzeug hat hierbei zahlreiche Produktionslinien neu geformt. So hat Volkswagen sein Werk in Wolfsburg, in dem einst Millionen Golf-Hecktürmodelle mit Benzin- und Dieselmotoren gefertigt wurden, auf die Großserienfertigung eines elektrischen Nachfolgers umgestellt. Diese Phase des raschen Wandels bietet erhebliche Chancen für Investitionen in neue Technologien und ermöglicht, etablierte Arbeitsweisen zu überdenken – um Dinge schneller, schlanker und intelligenter zu gestalten.