Membranpumpe

Synchronisation von mehreren Triplex-Prozess-Membranpumpen möglich

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Für eine individuelle Lösung passend zur jeweiligen Anwendung muss der Hersteller nicht nur die Anforderungen an die Fahrweise der Maschinen kennen, sondern auch die Peripherie derselben genau betrachten. Um der Komplexität des Systems gerecht zu werden und Resonanzstellen von vornherein auszuschließen, müssen bei der Pulsationsrechnung, die bei neuen Anlagen im Vorfeld durchgeführt wird, auch die Rohrleitungen berücksichtigt werden. Auf dieser Grundlage wird für die jeweilige Anwendung eine Lösung erarbeitet. Anfragen für solche redundanten Systeme kommen unter anderem aus der chemischen Industrie, die damit etwa eine präzise und schnelle Regelung bei der Behandlung empfindlicher Fluide zu erreichen sucht.

Animation zeigt Veränderung in den verschiedenen Betriebsmodi

Die verschiedenen Betriebszustände werden für die Achema mit Hilfe eines Diagramms auf einem großen Bildschirm dargestellt. Im Anfahrmodus wird jeweils ab einer bestimmten Drehzahl die nächste Maschine zugeschaltet, so dass die Pumpen den Anforderungen entsprechend nacheinander anlaufen. Im Reparaturmodus kann eine Pumpe abgeschaltet werden, während die beiden anderen den voreingestellten Volumenstrom übernehmen. Eine weitere wichtige Anwendung dient dem Ausschluss von Resonanzstellen. Im Betriebsmodus wird die Maschine gemäß den Bestimmungen des Kunden geregelt gefahren.

Für Gespräche und konkrete Anfragen steht das Lewa-Team auf der Achema in Halle 8.0 Stand C62 zur Verfügung. (lz)

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