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Passend zur G3M, die einen Druck von maximal 750 bar bzw. eine Menge von maximal 50 m³/h bewältigen kann, entwickelt Lewa Pumpenköpfe für alle denkbaren Anwendungsfälle. Die Entwicklung setzt auf vorhandenen und bewährten Technologien auf, so dass sich die Pumpe perfekt auf den jeweiligen Anwendungsfall abstimmen lässt. Zum Beispiel werden mit den M800-Pumpenköpfen, die auf der G3M mit PTFE-Membran für bis zu 750 bar ausgelegt sind, auch Hochdruck-Anwendungen möglich sein.
Synchronisation reduziert Pulsation und erlaubt flexibles Stand-by-Konzept
Für die G3M und alle anderen Triplex-Modelle, lässt sich eine Synchronisation von bis zu vier dieser Pumpen realisieren. Auf der Achema zeigt Lewa eine technische Animation, die die Möglichkeiten eines solchen Systems visualisiert. Grundsätzliches Ziel der Harmonisierung ist es, die Pulsation des geförderten Fluids zu reduzieren beziehungsweise Vibrationen in den Leitungen, die das System schädigen können, zu unterbinden. Sinnvoll ist eine Synchronisation auch, wenn das System über einen sehr langen Zeitraum mit möglichst geringem Verschleiß gefahren werden soll. Durch die gleichberechtigte Regelung ohne Master-Pumpe lässt sich außerdem das Stand-by-Konzept flexibel gestalten.
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