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Pultrusion ist ein vollautomatisches Fertigungsverfahren, bei dem Fasern durch ein Harzbad geführt und als getränktes Material anschließend durch eine beheizte Form gezogen werden. Im ausgehärteten Zustand entsteht ein Profil mit besonders hoher mechanischer Festigkeit. (Bild: Fraunhofer IWU)
Verbundwerkstoff

Pultrusion: Thermoplastische Matrixsysteme liegen im Trend

Pultrusion ist ein vollautomatisches Fertigungsverfahren, bei dem Fasern durch ein Harzbad geführt und als getränktes Material anschließend durch eine beheizte Form gezogen werden. Im ausgehärteten Zustand entsteht ein Profil mit besonders hoher mechanischer Festigkeit. Am Fraunhofer IWU wurde das Verfahren in den vergangenen zehn Jahren stetig perfektioniert. 

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Bildergalerien

Die IP-Schutzart macht unter anderem deutlich, wie stark ein Produkt vor Berührung mit Spritzwasser geschützt ist. (Bild: Nick_the_Photographer)
Normen

Von IP20 bis IP69K – IP-Codes verstehen

IP-Schutzarten begegnen Konstrukteuren im Alltag auf Schritt und Tritt. Doch was genau bedeuten die einzelnen Kennziffern und welche Missverständnisse entstehen in diesem Zusammenhang immer wieder? Dieser Leitfaden beantwortet diese und weitere Fragen – und gibt Ausblick auf künftige Anforderungen an IP-Schutzkonzepte.

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Forscher an der FH Aachen haben es geschafft, das Plasma von der Elektrode zu entkoppeln. (Bild: FH Aachen / Dr. Christoph Schopp)
Faserverbund

Plasma beschleunigt Herstellungsprozess von Carbonfasern 

Carbon ist als Werkstoff für Fahrradrahmen, Fahrzeugteile oder Schutzbekleidung bekannt. Es herzustellen ist jedoch mit einem hohen Energieverbrauch und Zeitaufwand verbunden, was es teuer macht. An der FH Aachen hat ein Forschungsteam eine Methode entwickelt, die den Herstellungsprozess von Carbonfasern beschleunigt. Dabei spielt Plasma eine entscheidende Rolle.

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