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Der Entwurf und Bau von industriellen Abfüllanlagen ist aufwendig. Mithilfe generativer KI soll die Konfiguration zukünftig ressourcenschonender und intelligenter gelingen. (Bild: romaset - stock.adobe.com)
Konfiguration

Forschende bringen generative KI in den Anlagenbau

Im Projekt „GenISys“ entwickeln Forschende der Bergischen Universität Wuppertal gemeinsam mit zwei Praxispartnern generative KI-Modelle, um den Bau von Abfüllanlagen zukünftig intelligenter und ressourcenschonender zu gestalten. Übergeordnetes Ziel ist es, den Einsatz künstlicher Intelligenz in relevanten Wirtschaftsbranchen voranzutreiben.

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Bildergalerien

Vor allem in ländlichen Gebieten kann die Anfahrtszeit des Rettungsdienstes sehr lang sein. Bei einem Herzstillstand zählt aber jede Minute. Mithilfe der Drohne, die eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h erreicht, kann innerhalb weniger Minuten ein Defibrillator am Notfallort im Umkreis abgesetzt werden.  (Bild: Horyzon)
Konstruktion

Wie Studenten cloudbasiert eine Defibrillator-Drohne entwickeln

Die studentische Initiative Horyzn hat mithilfe der 3D-Experience-Plattform von Dassault Systèmes eine Drohne entwickelt, die im Notfall Leben retten kann: Dafür konzipierten die Studierenden ein senkrecht startendes und landendes Elektroflugzeug, das einen Defibrillator transportieren und absetzen kann. Der Vorteil: Die Drohne ist deutlich schneller als Rettungskräfte.

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Diese Vorrichtung für die Vormontage einer Kühlbox ist dreiteilig aufgebaut. (Bild: Ultimaker)
Additive Fertigung

3D-Druck senkt Werkzeugproduktionskosten um über 80 %

Für die Produktion des neuen Audi E-Tron GT hat Audi Sport am Standort Böllinger Höfe in Heilbronn fast 200 neue Werkzeuge, Vorrichtungen und Befestigungen benötigt. Da die Gestaltung dieser Werkzeuge zeitaufwändig ist, und das Outsourcing der Produktion oft viele Wochen bis Monate dauern kann, hat sich Audi Sport für die 3D-Druck-Lösungen von Ultimaker entschieden.

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