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Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg intensiviert ihre Forschung zu digitalen Zwillingen. Ein aktuelles Projekt befasst sich mit der Optimierung von Kunststoffbehältern. Digitale Zwillinge spielen dabei eine zentrale Rolle.  (Bild: H-BRS)
Digitalisierung

Labor für digitale Zwillinge soll KMU unterstützen

Digitale Zwillinge gelten als Megatrend in der Industrie. Die virtuellen Abbilder sind weit mehr als Computersimulationen. Mit ihrer Hilfe lässt sich das Design von Produkten und Prozessen auf neuartige Weise optimieren, die Zahl der Anwendungen ist groß und wächst beständig weiter. Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) hat zusammen mit zwei Partnern ein Labor für digitale Zwillinge gegründet. Die dort gewonnenen Erkenntnisse sollen vor allem kleinen und mittleren Unternehmen zugutekommen.

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Anspruchsvolle Zukunftsvision: Flugzeuge mit innovativem Rumpfdesign hätten viele Vorteile und stehen bereits in Entwicklung.  (Bild: Peter - stock.adobe.com)
Simulation

Flugzeug der Zukunft im Lärmcheck

Fluglärm stellt für Anwohner von Flughäfen und in Flugschneisen oft ein Ärgernis dar. Jets mit „Blended Wing Body“ würden effizienter fliegen und weniger Lärm verursachen. Empa-Forscher haben nun die Geräuschemissionen im Akustiklabor untersucht.

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Bildergalerien

Transparentes Daten-Ökosystem: Seit der Einführung des PLM Portals Anfang 2020 wurden bereits etwa 300 Millionen digitale Zwillinge für Produkte von Bosch Rexroth erstellt und verfügbar gemacht. (Bild: Bosch)
Digitaler Zwilling

„Eine Wissensgrundlage für datengetriebene Entscheidungen“

Mit dem PLM Portal@Bosch Rexroth konsolidiert Bosch Rexroth alle Daten eines jeden Produkts auf einer einzigen Plattform: Mithilfe der Digital-Twin-Technologie des Bosch Semantic Stack wird ein digitaler Zwilling während der Produktentwicklung erstellt, der die physischen Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg begleitet. Welche Vorteile das hat, erklärt Uwe Haas von Bosch Rexroth.

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