Die neue Fingerprothese mit zwei Gelenken, fixiert in drei unterschiedlichen Stellungen. (Bild: Fraunhofer LBF)
Metamaterial

Programmierbares Metamaterial vereinfacht Prothesenbau

Im Fraunhofer Cluster of Excellence Programmable Materials CPM haben Forschende ein multistabiles Fingergelenk für eine Handprothese entwickelt, welches vier stabile Verformungszustände annehmen kann. Zum Einsatz kommt hierbei ein programmierbares Metamaterial, welches bisherige mehrteilige und verschraubte Lösung ersetzen soll.

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Bestehende Maschinen und Anlagen fit machen für die Zukunft: Mit einem Retrofit lassen sich nicht nur teure Neuinvestionen vermeiden, es trägt auch wesentlich zur Nachhaltigkeit bei. (Bild: © Syam - stock.adobe.com)
Retrofit

Ein strategisch wichtiger Weg in die Zukunft?

Hohe Energiekosten, unsichere wirtschaftliche Rahmenbedingungen, zurückhaltende Investitionsneigung – es gibt viele Triebfedern, Bestandsanlagen durch Retrofitting ein zweites Leben zu geben. Was spricht für ein Retrofitting? Welche Anforderungen gehen damit einher? Dieser Beitrag gibt Antworten.

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Bildergalerien

Abb. 1: Darstellung von Stringing bei der Additiven Fertigung mittels Materialextrusion mit Granulaten von Kunststoffen [angelehnt an [1], Formatierung angepasst]. (Bild: Impetus)
Additive Fertigung

Mit dem Schneckenextruder additiv fertigen

Die additive Fertigung mit Standardgranulaten bietet wirtschaftliche und technische Vorteile gegenüber der additiven Fertigung mit Filamenten. Doch kann eine an die additive Fertigung angepasste Drei-Zonen-Schnecke ebenfalls eine große Bandbreite an Materialien effizient verarbeiten, wie es im Spritzguss und der Extrusion der Fall ist? Dieser Fragestellung ist die Impetus Plastics Engineering nachgegangen.

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