Elektrifizierung
Elektro-hydrostatische Achse für effiziente E-Baumaschinen

Von Felix Figge, Katharina Schmitz, ifas der RWTH Aachen University 5 min Lesedauer

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Klassische Hydraulik erreicht in Baumaschinen Wirkungsgrade von durchschnittlich 21 Prozent.[1] Das EHA-Funktionsmuster des ifas (RWTH Aachen) schafft im Testbetrieb bis zu 79 Prozent. Das kompakte, effiziente System könnte den Weg für E-Baumaschinen ebnen, wobei weiterhin höhere Komponentenkosten hinderlich bleiben.

Bagger mit elektro-hydrostatischem Aktuator (EHA) als Stielzylinder: Beim Aushub wird Energie zugeführt, während beim Absenken des Stiels Energie zurückgewonnen wird.(Bild:  ifas/RWTH Aachen)
Bagger mit elektro-hydrostatischem Aktuator (EHA) als Stielzylinder: Beim Aushub wird Energie zugeführt, während beim Absenken des Stiels Energie zurückgewonnen wird.
(Bild: ifas/RWTH Aachen)

Die Elektrifizierung reicht längst über den Straßenverkehr hinaus und beschäftigt zunehmend auch die Branche der Baumaschinen. Fossile Verbrenner werden auf lange Sicht verschwinden müssen. Der Anteil der elektrifizierten Maschinen im Portfolio namhafter Hersteller wächst langsam, aber stetig.