Digitale Werkstoffauswahl
Wie datenbasierte Materialentscheidungen 40 Prozent CO₂ einsparen

Quelle: Cadfem 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Werkstoffentscheidungen beeinflussen Kosten, Performance und Nachhaltigkeit gleichermaßen – sind in der Praxis aber oft noch erfahrungsgetrieben. Schunk zeigt, wie sich Materialauswahl mit digitalen Werkzeugen systematisieren lässt. Das Ergebnis: fundiertere Entscheidungen, mehr Transparenz und bis zu 40 Prozent weniger CO₂ bei einzelnen Produkten.

Dank einer digitalen Lösung für die Werkstoffauswahl konnte Schunk neue emissionsreduzierende Ansätze ermitteln und den CO2-Ausstoß von Produkten reduzieren.(Bild:  Schunk)
Dank einer digitalen Lösung für die Werkstoffauswahl konnte Schunk neue emissionsreduzierende Ansätze ermitteln und den CO2-Ausstoß von Produkten reduzieren.
(Bild: Schunk)

Für Daniel Barta, Entwicklungsingenieur  beim Spezialist für Greif- und Spanntechnik Schunk, steht fest: „Werkstoffdaten sind die Grundlage für jede technische Entscheidung“. Weil die Materialwahl immer komplexer wird, hat er mit Ansys Granta eine digitale Lösung eingeführt. Schunk konnte damit unter anderem neue emissionsreduzierende Ansätze ermitteln, die zu einem um 40 Prozent geringeren CO2-Ausstoss von Produkten führen können. Und der nächste Schritt ist bereits geplant: ein unternehmensweites System mit allen Materialinformationen. 
 

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung