Die Raumfahrtbranche steht unter dem Druck, Raketen immer flexibler und günstiger herzustellen. Die Lösung: Additive Fertigung. Wissenschaftler des Fraunhofer IGCV entwickeln hierzu neuartige Verfahren zur additiven Fertigung von Raketenkomponenten.
Der Produktentwicklungsprozess kann durch den Einsatz von Einzelphysik-Simulationen, Multiphysik-Simulationen und Simulations-Apps deutlich verbessert werden. Drei Beispiele aus der Praxis zeigen, wie die Integration von Simulation dabei unterstützte, optimierte Endprodukte schneller zu entwickeln.
Digitale Zwillinge leisten bei der virtuellen Inbetriebnahme einen entscheidenden Beitrag für mehr Effizienz bei weniger Kosten und Risiken, indem sie Maschinen, Anlagen und Komponenten in einer virtuellen Umgebung simulieren. Auch Nord bietet jetzt diese Möglichkeit.
Nivalon Medical hat ein vollständig patientenspezifisches, bewegungserhaltendes, metallfreies Wirbelsäulenimplantat im keramischen 3D-Druckverfahren gefertigt. Das Implantat setzt damit neue Maßstäbe für die additive Fertigung im medizinischen Bereich.
Maya HTT, Anbieter von Softwarelösungen und Engineering-Dienstleistungen, und Synera, AI-Agentenplattform für Ingenieure, haben sich zusammen getan, um die Automatisierung technischer Prozesse voranzutreiben.
Simulationen sind unverzichtbare Werkzeuge in der Produktentwicklung, doc h bisher ist ihr Einsatz häufig spezialisierten Fachkräften vorbehalten. Das Fraunhofer IST will das grundlegend ändern – mit einem neuen Ansatz, der die Simulation direkt in die industrielle Praxis überführt.
Wie lässt sich künstliche Intelligenz (KI) in der Produktentwicklung gewinnbringend einsetzen? Und was bedeutet KI speziell für Entwicklungs-Prozesse? Das zeigt der Simulations-Experte Cadfem im neuen kostenfreien E-Book, das kürzlich erschienen ist.
Wir stellen hier vier neue bzw. verbesserte Lösungen rund um Konstruktion und Entwicklung vor, die auf der Fachmesse SPS 2024 in Nürnberg zu sehen sind.
Konstrukteure und Entwickler brauchen eine Neuausrichtung ihrer Denk- und Arbeitsweise: weg von der Optimierung einzelner Komponenten, hin zu integrierten, datengestützten und cyber-physischen Gesamtsystemen.
In unserer Serie „Technik kurz erklärt“ stellen wir regelmäßig Meisterwerke der Konstruktion und besondere Entwicklungen vor. Heute: das Weltraumteleskop.