Physical AI
Fünf Sicherheitsrisiken und wie Sie sich schützen können

Von Oliver Köth* 3 min Lesedauer

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Physical AI verbindet KI mit der physischen Welt. Fehler oder Manipulationen verursachen damit auch Schäden in der realen Welt. Der Serviceanbieter NTT Data zeigt, welche Risiken kritisch sind und wie Unternehmen ihnen begegnen können.

Physical AI erfordert aufgrund der engen Verzahnung von Wahrnehmung, Entscheidungslogik und Aktion erweiterte Sicherheitskonzepte. (Bild:  Masque - stock.adobe.com  Masque - stock.adobe.com)
Physical AI erfordert aufgrund der engen Verzahnung von Wahrnehmung, Entscheidungslogik und Aktion erweiterte Sicherheitskonzepte.
(Bild: Masque - stock.adobe.com Masque - stock.adobe.com)

Mit Physical AI müssen Unternehmen Sicherheit, Robustheit und Design ihrer Systeme neu denken. Während klassische Steuerungen wie speicherprogrammierte Steuerung (SPS) auf klaren, deterministischen Logiken basieren, operieren diese Anwendungen in offenen Problemräumen. Dabei interpretieren sie etwa unstrukturierte Sensordaten, leiten daraus kontextabhängige Entscheidungen ab und handeln in der physischen Welt. Gerade diese enge Verzahnung von Wahrnehmung, Entscheidungslogik und Aktion schafft neue Angriffspunkte und erfordert erweiterte Sicherheitskonzepte.