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Für kritische Infrastrukturen wie Stromnetze gilt: Die KI darf helfen, aber Entscheidungen müssen jederzeit nachvollziehbar bleiben. (Bild: Markus Breig, KIT)
Studie

KI-Entscheidungen nachvollziehbar machen

Künstliche Intelligenz (KI) hilft zunehmend dabei, Stromnetze zu betreiben, Strompreise vorherzusagen und Energie effizienter zu nutzen. Doch in kritischen Infrastrukturen darf KI keine Blackbox sein. Deshalb haben Forschende am KIT eine Methode entwickelt, mit der KI-gestützte Vorhersagen für Energiesysteme nachvollziehbarer werden.

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Bildergalerien

Mit der SIL-HIL-Co-Simulation stellt D-Space eine Lösung vor, die eine nahtlose Verbindung zwischen Software-in-the-Loop (SIL)- und Hardware-in-the-Loop (HIL)-Testumgebungen ermöglicht. (Bild: dSpace)
SIL-HIL-Co-Simulation

Effizienter testen und entwickeln

D-Space stellt mit der neuen SIL-HIL-Co-Simulation eine Lösung vor, die erstmals eine nahtlose Verbindung zwischen Software-in-the-Loop (SIL)- und Hardware-in-the-Loop (HIL)-Testumgebungen ermöglicht. Damit wird ein durchgängiger, flexibler und „shift left“-orientierter Testprozess realisiert und die Effizienz in der Entwicklung steigt deutlich.

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Hochsensible Roboteranlage: Sie kann sogar ein rohes Ei so aufnehmen, dass es nicht beschädigt wird. (Bild: Stöber Antriebstechnik )
Handling

Kräftig und doch sanft genug für rohe Eier

Nachdem er im Handlingsystem für Felgen einer Lackieranlage lange pneumatische Antriebe verwendet hatte, entschied sich Anlagenbauer Eisenmann bei der jüngsten Weiterentwicklung für eine elektrische Lösung. Sie sollte hervorragende Regelbarkeit, hohe Haltekraft und Energieeffizienz vereinen und sich in das bestehende Greiferkonzept integrieren lassen. 

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