In Hochgeschwindigkeit zeigt sich der Prozess des Laser-Draht-Auftragschweißens (DED-LB) mit pulslaser-induziertem Plasma, der zum Projekterfolg von Ultra Grain beitrug. (Bild: Fraunhofer IWS)
Additive Fertigung

Mikrostruktur auf Abruf

Wie lassen sich Bauteile so herstellen, dass ihre innere Struktur gezielt zur späteren Funktion passt? Das internationale ICON-Forschungsprojekt Ultra Grain der Fraunhofer-Gesellschaft mit australischen Partnern hat gezeigt, dass sich Gefügestrukturen während des laserbasierten Auftragschweißens gezielt und lokal einstellen lassen. 

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Mit den am KIT entwickelten reFuels können Verbrennungsmotoren für alle Anwendungen laufen. (Bild: Markus Breig/Amadeus Bramsiepe, KIT)
Studie

Europa könnte fossile Kraftstoffe vollständig ersetzen

Forschende des KIT zeigen in einer Studie, dass die EU ihren Kraftstoffbedarf im Straßenverkehr bis 2040 vollständig und bis 2030 zu mehr als 50 Prozent aus erneuerbaren Quellen decken kann. Grundlage sind ausreichend biogene Rest- und Abfallstoffe, die sich zu klimaneutralen flüssigen Kraftstoffen umwandeln lassen.

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Bildergalerien

Die BA Space 3 ist ein mehrspindliges, horizontales Bearbeitungszentrum für die hochpräzise und effiziente Zerspanung großer Leichtmetall- und Strukturbauteile.  (Bild: STÖBER Antriebstechnik GmbH + Co. KG )
Antrieb

Antriebstechnik für Bearbeitungszentren im XL-Format

Mit den zweispindligen Hochleistungsbearbeitungszentren BA Space 3 der Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH können Kunden Bauteile mit einer Länge von bis zu drei Metern fertigen – zum Beispiel Batteriegehäuse für die Elektromobilität. Stöber liefert unter anderem für die Antriebe der Schwenkträger robuste und kompakte Servogetriebe.

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Ein Forschungsteam unter der Leitung der University of Science and Technology Beijing und des Max-Planck-Instituts für Nachhaltige Materialien hat einen Edelstahl entwickelt, der durch den Schutz seiner Korngrenzen mit Stickstoff, gegen Wasserstoffversprödung und Korrosion resistent ist. (Bild: AdobeStock_588956891)
Edelstahl

Edelstahl für die Wasserstoffwirtschaft

Ein internationales Forschungsteam hat unter der Leitung der University of Science and Technology Beijing und des Max-Planck-Instituts für Nachhaltige Materialien (MPI-SusMat) einen neuartigen austenitischen Edelstahl entwickelt, der eine 3,8-fach höherer Korrosionsbeständigkeit und 1,35-fach höherer Beständigkeit gegen Wasserstoffversprödung im Vergleich zu 316L Stahl besitzt.

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