Wer heute schon auf modulare, instandsetzungsfreundliche Designs setzt, erfüllt nicht nur künftige Ökodesign-Normen, sondern sichert sich durch „Design for Repair“ einen Marktvorteil bei nachhaltigkeitsorientierten Industriekunden. (Bild: © sh99 – stock.adobe.com)
Recht auf Reparatur

Design for Repair wird zur Pflicht

Der Bundestag hat die EU-Reparaturrichtlinie nahezu 1:1 in deutsches Recht umgesetzt. Damit wird Reparierbarkeit erstmals ein rechtsverbindlicher Teil der Produktbeschaffenheit. Während die Konsumgüterindustrie ihre Design-Richtlinien sofort anpassen muss, gibt es für den Maschinenbau eine Ausnahmeregelung – doch der indirekte Druck über neue EU-Verordnungen wächst.

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Werkzeug für die passive Hochdruckblechumformung. (Bild: Fraunhofer IWU, Rico Demuth)
Umformen

Geschickte Prozessintegration verkürzt Fertigungszeiten

Die Hydro-Umformung ist ein Verfahren, bei dem hoher Flüssigkeitsdruck genutzt wird, um Bleche oder Rohre in die gewünschte Form zu bringen. Chemnitzer Forschenden ist es nun gelungen, bei diesem Verfahren die Fertigungszeiten durch geschickte Prozessintegration erheblich zu verkürzen – von 8 auf 60 Takte pro Minute.

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Wir haben Spezialisten aus der Antriebstechnik um Tipps und Tricks gebeten, mit denen sich die Auslegung und die Laufzeit von Antriebssystemen verbessern lässt. (Bild: Countrypixel - stock.adobe.com)
Tipps

Antriebssysteme richtig auslegen und überwachen

Fünf Tipps für die Antriebstechnik: Erfahren Sie, was die L10-Berechnung bei Kugelgewindetrieben aussagt – und was nicht; wie Sie Fehler bei der Auslegung von Linearführungen und Elektrozylindern vermeiden; was bei der Auswahl der Servokupplung zu beachten ist und wie Sie Verschleiß an Antrieben sichtbar machen, bevor es kritisch wird.

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