Im Projekt „STair“ entwickeln Diehl Aviation, Ensinger, ThermHex und das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS neue thermoplastische Leichtbau-Teile für Flugzeugkabinen, die schneller verarbeitet werden können und umweltfreundlicher sind.
Die Digitalisierung ist der Experimentierphase entwachsen, statische Modelle weichen dynamischen Ökosystemen und CAD-Systeme sind nicht mehr bloße Werkzeuge zur Geometrieerzeugung, sondern entwickeln sich zur Steuerungsinstanz im PEP: Branchenexperten sehen fünf Trends für 2026.
Die IDTA zeigt auf der SPS 2025, warum die Asset Administration Shell ein Enabler für Interoperabilität, Datenaustausch und Wertschöpfung in der Industrie ist. Neu ist der ADX Hub, der den Umgang mit der AAS und den Austausch von produktbezogenen Daten vereinfacht.
Die Kombination von Sensoren und einem Funknetzwerk zu einem automatischen Material-Abrufsystem (AMS) macht den innerbetrieblichen Materialfluss auch bei nicht bestandsgeführten Bauteilen transparent.
Die Kunststoffverarbeitung steht vor großen Herausforderungen: Fachkräftemangel, steigende Energiepreise oder hohe Anforderungen an die Nachhaltigkeit. Wie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz den Prozess im Spritzgießen optimieren kann, zeigen die Vorträge auf der PIAE in Baden-Baden.
Sieben Neuheiten für den effizienten Produktentstehungsprozess: Wir zeigen hier, welche Lösungen die Unternehmen Autodesk, Bechtle, Contact Software, Eplan, Kisters, PTC und Simus Systems auf der Hannover Messe 2026 zeigen.
Ein neuer Konnektor für eine Agentenplattform, ein optimierter Modellierkern, verbesserte Funktionen für Hüllgeometrien sowie zwei Partnerschaften – wir stellen hier Neuheiten für die Produktentwicklung vor.
Mammoet tauscht im Duisburger Stahlwerk von Thyssenkrupp Steel Kranbahnträger aus. Für die Planung der anspruchsvollen Manöver nutzt das Unternehmen 3D-Engineering.
Mit Virtual Drive Plus beschleunigt ABB die Entwicklung und Inbetriebnahme von Antriebssystemen. Die SIL‑Lösung arbeitet mit der gleichen Regelungsplattform wie das reale Gerät, was sie von klassischen Simulationsmodellen deutlich unterscheidet.
Für einen Automobilhersteller hat Bright einen Steckverbinder für die Messtechnik so umkonstruiert, dass er sich mittels 3D-Druck herstellen und bei Bedarf reparieren lässt. Dabei nutzte das Unternehmen die Präzisionsmikro-Stereolithografie-Technologie von Boston Micro Fabrication (BMF).