One Cable Automation
Wie 300 dezentrale I/Os effizient angebunden wurden

Quelle: Beckhoff Automation 5 min Lesedauer

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Seit vielen Jahrzehnten baut das niederländische Unternehmen Safandarley Blechbearbeitungsmaschinen und setzt dabei bislang auf traditionelle SPS-Systeme. Die PC-basierte Steuerungstechnik von Beckhoff weckte jedoch das Interesse der Maschinenbauer. Der Pilotversuch mit einer Nickelschneidanlage überzeugte: wiederverwendbare Softwareobjekte für die Bewegungssteuerung, umfangreiche Erweiterungsmöglichkeiten und eine über die One Cable Automation mit Ethercat P deutlich vereinfachte Verdrahtung.

Steuerkonsole mit einem Beckhoff Multitouch-Control-Panel CP29xx mit kundenspezifischen Tastererweiterungen (l.) und einem zweiten CP29xx für die Live-Bilder zur Überwachung kritischer Anlagenteile (r.)(Bild:  Safandarley)
Steuerkonsole mit einem Beckhoff Multitouch-Control-Panel CP29xx mit kundenspezifischen Tastererweiterungen (l.) und einem zweiten CP29xx für die Live-Bilder zur Überwachung kritischer Anlagenteile (r.)
(Bild: Safandarley)

Das niederländische Unternehmen Safandarley, hervorgegangen aus dem Zusammenschluss von Safan und Darley, blickt auf eine über neunzigjährige Geschichte im Maschinenbau für die Blechbearbeitung zurück. Genauso traditionell wie der Maschinenbau ist die Steuerungstechnik. Das Unternehmen verwende die konventionelle SPS, sagt Chris Utens, leitender Softwareingenieur am Standort Eijsden, wo der Fokus auf schwereren Maschinen mit Hydraulik und auf Sonderprojekten liege. „Wir hatten keine Erfahrung mit Beckhoff, waren aber neugierig auf die PC-basierte Steuerungstechnik von dem Entwickler des Ethercat-Protokolls geworden. Die schnelle, Ethernet-basierte Kommunikation vereinfacht die Anbindung an verschiedene Maschinentypen, und da unsere Maschinensteuerung eine große Zahl dezentraler I/Os beinhaltet, war das für uns interessant.“