Sieben Neuheiten für den effizienten Produktentstehungsprozess: Wir zeigen hier, welche Lösungen die Unternehmen Autodesk, Bechtle, Contact Software, Eplan, Kisters, PTC und Simus Systems auf der Hannover Messe 2026 zeigen.
Konstrukteuren und Ingenieuren stehen spannende Zeiten bevor: Traditionelle und generative KI werden für Entlastungen im Arbeitsalltag sorgen und gleichzeitig bahnbrechende Ideen fördern. Dafür müssen Unternehmen nun noch das richtige Fundament schaffen.
Das Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP hat auf dem Fachmesseduo Solids & Recycling-Technik einen Demonstrator gezeigt, der erstmals eine sortenreine Charakterisierung sowie Sortierung schwarzer Kunststoffe mittels aktiver Thermographie und maschinellem Lernen vornimmt.
Die offene Automatisierungsplattform Ctrl X Automation von Bosch Rexroth soll als modularer Baukasten aus Hardware, Software und Apps Automatisierung spürbar vereinfachen. Das zeigen auch aktuelle Neuerungen.
Die FOM Sommerumfrage 2025 zeigt: Künstliche Intelligenz polarisiert. Viele Menschen sehen Chancen, doch Ängste vor Kontroll- und Jobverlust sowie fehlendem Datenschutz sind weit verbreitet. Dabei hängt die Akzeptanz stark von Alter und Wissen ab.
Von Matrizen über Zeitreihen bis hin zur Verarbeitung multimodaler Daten in der Robotik: Im neuen Whitepaper "Jenseits von Text und Bild – Generative KI für vielfältige Datenwelten" geben Institute der Fraunhofer-Allianz Big Data und Künstliche Intelligenz einen Überblick über neue Ansätze zur Erschließung komplexer Unternehmensdaten mithilfe von GenAI.
Die Innovationsausgaben der deutschen Wirtschaft sind im Jahr 2024 auf 213,3 Milliarden Euro gestiegen. Das entspricht einem Plus von 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Angesichts einer Inflationsrate von 3,1 Prozent bedeutet dies einen leichten realen Zuwachs.
Ultraschallsensoren und KI ermöglichen es handflächengroßen Flugrobotern, mit wenig Energie und Rechenaufwand bei Such- und Rettungsaktionen sicher zu navigieren. Das Verfahren haben sich Forschende vom Worcester Polytechnic Institute von den Navigierkünsten der Fledermäuse abgeschaut.
Einen Roboter, der auf Zuruf verlorene Gegenstände aufspüren kann, hat die Technische Universität München entwickelt: Er verknüpft dafür Wissen aus dem Internet und eine räumliche Umgebungskarte, um gesuchte Objekte effizient zu finden.
In unserer Rubrik „Faszination Technik“ stellen wir Konstrukteuren jede Woche beeindruckende Projekte aus Forschung und Entwicklung vor. Heute: wie autonomes Unterwasserschweißen gelingt.