Mit der Getriebebaureihe G-500 hat Lenze den Beweis angetreten, dass es bei der Elektromechanik nach wie vor lohnenswertes Potenzial für Neuentwicklungen gibt. Immerhin 94 bis 96 % soll der Wirkungsgrad über den gesamten Übersetzungsbereich der neuen Reihe betragen. Die Stirnrad-, Kegelstirnrad- und Flachgetriebe sollen in zwei Schritten auf den Markt kommen. Gestartet ist Lenze mit den kleineren Baugrößen aus Aluminium zwischen 45 bis 600 Nm, etwa ein Jahr später sollen die höheren Leistungen bis 13.000 Nm in Grauguss folgen. Auf Schneckenverzahnung verzichtet Lenze bei der neuen Reihe aufgrund des schwachen Wirkungsgrades ganz bewusst.
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