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 Stefanie Michel ♥ konstruktionspraxis

Stefanie Michel

Journalist
MM MaschinenMarkt

Fachjournalistin bei MM Maschinenmarkt für die Fachgebiete Antriebstechnik und CAD/CAM/PLM. Die Schwerpunktthemen sind: elektrische, mechanische und fluidtechnische Antriebe, Konstruktionssoftware, PLM, Simulation und Industrie 4.0.

Artikel des Autors

Anfang des 20. Jahunderts gründeten sich auch in Japan zahlreiche Unternehmen, die nun Elektromotoren herstellten – beispielsweise Yaskawa. Im Bild: 3-Phasen-Asynchronmotor von 1917.
E-Motor

Wie der Elektromotor unverzichtbar wurde

Dass ein Elektromotor Arbeit verrichten kann, weiß man seit 1834. Nutzen konnte das zunächst kaum jemand, denn es gab keine Stromversorgung. Letztendlich setzte sich der Drehstrommotor durch und wurde zum regelrechten Arbeitstier in der Industrie.

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Das Softwaremodul NX ermöglicht es Kunden, für ihre HP 3D-Druckprojekte Teile in einer einzigen Softwareumgebung zu entwickeln und zu verwalten.
Additive Fertigung

Konstruktion für 3D-Druck

Additive Verfahren werden zunehmend für die Herstellung von Endprodukten eingesetzt. Im Vergleich zu anderen Fertigungstechniken ist die Prozesskette von der Konstruktion hin zur Produktionsvorbereitung allerdings weniger durchgängig. Doch CAD-Softwareanbieter und 3D-Drucker-Hersteller rücken zusammen.

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Alljährlich findet die FVA-Informationstagung als Jahrestreffen in Würzburg statt.
Forschungsvereinigung Antriebstechnik

Treffpunkt der Antriebstechnik-Experten

Am 29. und 30. November 2016 trafen sich zahlreiche Antriebstechnik-Experten wieder zum alljährlichen Höhepunkt des Jahres: der FVA-Informationsveranstaltung. Diese Veranstaltung stellt zum einen FVA-Forschungsaktivitäten in den Mittelpunkt, bietet aber auch die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen und mit Antriebsexperten aus verschiedenen Branchen zu sprechen.

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Die beiden Vorstände Jürgen Hillemann (rechts) und Klaus Erdrich eröffneten die Veranstaltung mit einem Vortrag zum Thema „Industrie 4.0 und der Weg zum digitalen Unternehmen - Chancen für den Mittelstand“.
CAD und PLM

BCT unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung

Alljährlich lädt BCT Technology seine Kunden zum Technologietag nach Willstätt ein. Inzwischen hat sich diese Veranstaltung zu einem Treffpunkt von Vertretern der Fertigungsunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz entwickelt. Schwerpunkte in diesem Jahr: Digitalisierung und Industrie 4.0.

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Florian Kock arbeitet seit 2010 am DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte an der Weiterentwicklung des Freikolbenlineargenerators.
Nachgehakt

Freikolbenmotor als Stromerzeuger im Elektrofahrzeug

Was ist eigentlich mit… dem Freikolbenlineargenerator (FKLG), einer Kombination aus Zweitaktmotor und Generator, der aus Kraftstoff direkt elektrische Energie erzeugt? Wir fragten Dipl.-Ing. Florian Kock, den Projektleiter Freikolbenlineargenerator am DLR, wo das System für zukünftige Elektroautos entwickelt wird.

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Forscher arbeiten an Recyclinglösungen für Elektromotoren, um den hohen Anteil an Seltenerdmetallen zurückzugewinnen.
Elektromotoren

Magnetwerkstoff – das knappe Gut

Der Anteil an Permanentmagnetmotoren in der Industrie steigt, denn sie sind effizient, dynamisch und kompakt. Doch für darin verbaute Hochleistungsmagnete sind Seltenerdmetalle erforderlich – Werkstoffe höchster Kritikalität. Es gibt aber bereits Auswege.

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Nicht die Halbleiter bestimmen die Entwicklung von Umrichtern. Barbara Frei: „Die Applikationssoftware ist viel entscheidender. Genauso wie die Frage, wie schnell der Kunde das Produkt in seinen laufenden Prozess integrieren kann.“
Antriebstechnik

Wir müssen in einen Plug-and-play-Modus kommen

In der Antriebstechnik hat die direkte Drehmomentregelung einen grundlegenden Meilenstein industrieller Entwicklung gelegt. Wir sprachen mit Dr. Barbara Frei, die bei ABB die Business Unit Drives and Controls verantwortet, wie sich Umrichter und die Fertigungsautomatisierung heute weiterentwickeln müssen.

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Die elastisch verformte
Schraubenverbindung wirkt wie eine harte Feder und ist gegen Losdrehen
kraftschlüssig gesichert, solange diese Federvorspannung zum Beispiel durch
Kriechen (langsame plastische Verformung) nicht abgebaut wird. (Bild: Böllhoff)
Schrauben

Was bei Schraubverbindungen zu beachten ist

Die Schraube ist ein universelles Verbindungselement und ist in den unterschiedlichsten Formen erhältlich. Doch für eine richtig ausgelegte Schraubverbindung sind Kenntnisse zu den Montageverfahren, den Sicherungsmethoden, der Schraubeneigenschaften und der Berechnung nötig.

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Permanentmagnetmotor mit Innenläuferbauweise: der sich drehende Rotor liegt im Inneren des Stators.
Permanentmagnetmotor

Energieeffizienter mit Permanentmagnetmotoren

Energieeffizienz, reduzierte Emissionen von Treibhausgasen, geringerer Energieverbrauch – Schlagworte, die zur Zeit zu vielen und kontroversen Diskussionen führen. Einig sind sich alle: der Verbrauch soll gesenkt werden. Doch wie? Wegen ihres hohen Wirkungsgrads bieten sich Permanentmagnetmotoren an. Danfoss zeigt, wann sich EC-Motoren und wann sich Permanentmagnet-Synchronmotoren besser eignen.

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Das Softwaremodul NX ermöglicht es Kunden, für ihre HP 3D-Druckprojekte Teile in einer einzigen Softwareumgebung zu entwickeln und zu verwalten.
Additive Fertigung

Konstruktion für 3D-Druck

Additive Verfahren werden zunehmend für die Herstellung von Endprodukten eingesetzt. Im Vergleich zu anderen Fertigungstechniken ist die Prozesskette von der Konstruktion hin zur Produktionsvorbereitung allerdings weniger durchgängig. Doch CAD-Softwareanbieter und 3D-Drucker-Hersteller rücken zusammen.

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Lineartechnik

Profilschienenführungen Teil 1: Grundlagen zum Konstruieren

Ebenso umfangreich wie die Anwendungsbereiche ist die Produktpalette der Linearführungen. Die zweiteilige Serie „Profilschienenführung als idealer Partner“ will dem Konstrukteur die Voraussetzungen liefern, die richtige Auswahl der Komponenten für seine Anwendung zu finden. Unterscheidungskriterien und Merkmale von Wälzführungen stehen im ersten Teil der Serie im Mittelpunkt.

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Antriebstechnik

Einsatz von Magnetlagern in Spezialanwendungen

Spezielle Anwendungen benötigen spezielle Lager: dort, wo ein mechanisches Wälz- oder Gleitlager aus verschiedenen Gründen nicht eingesetzt werden kann, sind oft Magnetlager eine adäquate Lösung. Die verschleiß- und wartungsfreien Lager benötigen kein Schmiermittel und sind deshalb für hohe Drehzahlen und Anwendungen, die höchste Reinheit erfordern, prädestiniert.

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Anfang des 20. Jahunderts gründeten sich auch in Japan zahlreiche Unternehmen, die nun Elektromotoren herstellten – beispielsweise Yaskawa. Im Bild: 3-Phasen-Asynchronmotor von 1917.
E-Motor

Wie der Elektromotor unverzichtbar wurde

Dass ein Elektromotor Arbeit verrichten kann, weiß man seit 1834. Nutzen konnte das zunächst kaum jemand, denn es gab keine Stromversorgung. Letztendlich setzte sich der Drehstrommotor durch und wurde zum regelrechten Arbeitstier in der Industrie.

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