Produktentstehung Konstruieren, was sich fertigen lässt – mit KI‑Feedback direkt im Design

Quelle: Siemens 2 min Lesedauer

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Siemens geht eine strategische Partnerschaft mit Xometry ein, dem globalen, KI-nativen Marktplatz für maßgeschneiderte Fertigung. Ziel ist es, Herstellbarkeits-, Preis-, Beschaffungs- und Lifecycle-Intelligenz direkt und nativ in den digitalen Design-Thread von Siemens Xcelerator einzubetten.

Siemens ist eine strategische Partnerschaft mit Xometry eingegangen, dem globalen, KI-nativen Marktplatz, der Käufer und Lieferanten von maßgeschneiderter Herstellung verbindet.(Bild:  Siemens)
Siemens ist eine strategische Partnerschaft mit Xometry eingegangen, dem globalen, KI-nativen Marktplatz, der Käufer und Lieferanten von maßgeschneiderter Herstellung verbindet.
(Bild: Siemens)

Siemens erweitert damit seine Design-to-Source-Intelligenz über die Elektronik hinaus auf Standard- und Sonderteile im mechanischen Bereich. Begleitend tätigt Siemens eine Minderheitsinvestition von rund 50 Mio. US-Dollar in Xometry.Die Integration verbindet Xometrys Marktplatz und das nordamerikanische Thomas-Beschaffungsnetzwerk mit der Siemens Designcenter-Software und Supplyframe. Siemens-Kunden erhalten ohne zusätzliche Logins in ihren bestehenden Workflows Echtzeit-Feedback zur Herstellbarkeit, Fertigungsoptionen, Preisen und Lieferzeiten. Mit dem Fortschritt der Entwicklung entsteht durchgängige Transparenz bis in die Ausführung – von der digitalen Absicht zur physischen Produktion mit weniger Übergaben.

Xometry hat seine Plattform auf Millionen von Teiledateien, Designfeedback von realen Herstellern und Produktionsergebnissen über ein globales Lieferantennetzwerk von mehr als 5.000 aktiven Lieferanten aufgebaut. (Bild:  Bild mit freundlicher Genehmigung von Xometry Inc)
Xometry hat seine Plattform auf Millionen von Teiledateien, Designfeedback von realen Herstellern und Produktionsergebnissen über ein globales Lieferantennetzwerk von mehr als 5.000 aktiven Lieferanten aufgebaut.
(Bild: Bild mit freundlicher Genehmigung von Xometry Inc)

Die Zusammenarbeit kombiniert Siemens’ digitale Zwillinge und industrielle KI mit Xometrys großskaliger Fertigungsintelligenz. So beschleunigen Unternehmen die Umsetzung von Designs, sourcen komplette Stücklisten (BOM) effizienter und binden KMU ebenso ein wie Großunternehmen – bei gleichbleibender Strenge, Sicherheit und Skalierbarkeit.
 

Unsere Partnerschaft mit Xometry ermöglicht es uns, KI zu nutzen, um die aus Millionen gefertigten maßgeschneiderten Teilen gesammelte Intelligenz direkt in den Designprozess einzufügen, sodass Designer intelligenter, schneller und wirkungsvoller arbeiten können.

Tony Hemmelgarn, Präsident und CEO von Siemens Digital Industries Software


Welche Vorteile hat die Partnerschaft für die Produktentstehung?

  • DFM direkt im CAD/PLM: Hinweise zu Geometrie, Toleranzen, Materialien und Mindestfeatures in Echtzeit.
  • Früh belastbare Kosten-/Lieferzeit-Schätzung: Zielkosten schon in Konzept- und Vorentwurf berücksichtigen.
  • Varianten schneller bewerten: Prozess- und Materialoptionen mit Auswirkungen auf Preis, Qualität und Termin vergleichen.
  • Weniger Prototyping-Schleifen: Reales Fertigungsfeedback fließt früh in die Konstruktion ein.
  • Sicherere Material- und Prozesswahl: Empfehlungen mit Fertigungsfenstern und Risikoindikatoren.
  • Toleranzketten gezielt optimieren: Kosten-/Qualitätseffekte von Toleranzänderungen sofort sichtbar.
  • Änderungsmanagement beschleunigen: Impact auf Kosten, Termine und Beschaffung bei ECO/ECN auf Knopfdruck.
  • Durchgängige BOM für E-CAD/M-CAD: Elektronik- und Mechanikteile konsistent planen und sourcen.
  • Nahtloser Übergang zu Beschaffung/Fertigung: Weniger Übergaben, weniger Datenbrüche, schnellere Freigabe.

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(Bild: Bild: VCG)

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