Additive Fertigung
Vier Tipps und Tricks aus der Additiven Fertigung

Von Juliana Pfeiffer 3 min Lesedauer

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Mit unseren Tipps und Tricks wird die Additive Fertigung zum Kinderspiel: So bieten technische Keramiken in der additiven Fertigung Gestaltungsfreiheiten, wir zeigen welche das sind. Darüber hinaus nimmt ein Online-Tool Konstrukteuren die Entscheidung für das richtige Verfahren ab.

Die additive Fertigung erschließt neue Gestaltungsfreiheiten – auch bei technischer Keramik. Komplexe, innenliegende Strukturen, integrierte Funktionen und materialeffiziente Designs sind realisierbar.(Bild:  Bosch Advanced Ceramics)
Die additive Fertigung erschließt neue Gestaltungsfreiheiten – auch bei technischer Keramik. Komplexe, innenliegende Strukturen, integrierte Funktionen und materialeffiziente Designs sind realisierbar.
(Bild: Bosch Advanced Ceramics)

Die additive Fertigung erschließt neue Gestaltungsfreiheiten – auch bei technischer Keramik. Komplexe, innenliegende Strukturen, integrierte Funktionen und materialeffiziente Designs sind realisierbar. So lassen sich aufwändige Baugruppen durch ein einziges, funktional integriertes Bauteil ersetzen. Gleichzeitig bietet Keramik hervorragende Materialeigenschaften – etwa Temperatur- und Verschleißbeständigkeit, elektrische Isolierung oder chemische Resistenz – die den steigenden Anforderungen in vielen Industrien gerecht werden. Konstrukteure sollten dieses Potenzial frühzeitig einplanen. Dabei helfen erfahrene Fertigungspartner bei der konstruktiven Auslegung und der prozessgerechten Umsetzung – auch für serientaugliche Bauteile mit durchgängig hoher Qualität. Bosch Advanced Ceramics bringt hier Know-how aus einer Vielzahl realisierter Projekte ein.

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In wenigen Minuten zum verschleißfesten Bauteil

3D-Druck, CNC-Fertigung oder Spritzguss? Wer Sonderbauteile benötigt, steht häufig vor der Frage nach dem effizientesten Verfahren. Um Konstrukteure bei dieser Entscheidung zu unterstützen, bietet Igus den kostenlosen Triboteile-Service an – ein Online-Tool, das Machbarkeit, Kosten, Lieferzeit und Lebensdauer von drei Fertigungsarten direkt vergleicht. Der Nutzer lädt einfach ein CAD-Modell auf der Igus-Website hoch – oder erstellt es bei Bedarf im integrierten Online-Editor. Anschließend erhält er eine übersichtliche Darstellung mit Preis- und Lieferzeitangaben für alle geeigneten Verfahren. Über die Angabe spezifischer Anwendungsbedingungen wie Temperatur, Schmutzbelastung oder Flächenpressung lässt sich auch die passende Werkstoffauswahl treffen. Zudem ist auf Basis der dynamischen Anforderungen die voraussichtliche Lebensdauer berechenbar. Konstrukteure erkennen so auf einen Blick, welches Verfahren für ihr Bauteil technisch und wirtschaftlich am besten geeignet ist – ganz ohne langwierige Recherchen oder Rücksprachen. Ein zusätzlicher Bonus: Die integrierte „Next Best Standard“-Funktion prüft automatisch, ob für das hochgeladene Bauteil ein passendes Standardprodukt aus dem Igus-Sortiment existiert. Ist dies der Fall, kann direkt auf die Serienlösung umgeschwenkt werden – eine clevere Möglichkeit, Zeit und Kosten zu sparen.

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