Die Bavaria 2.0 des Fraunhofer IGCV wiegt 25 Kilogramm und ist einen Meter groß. Ein neues Stapelgussverfahren aus 53 Einzelteilen war notwendig, um die Miniatur aus Aluminium zu realisieren. (Bild: Fraunhofer IGCV)
Gießen

Bavaria 2.0 im Stapelgussverfahren

Forschenden des Fraunhofer IGCV haben einen Doppelgänger des Münchner Wahrzeichens, der Müncher Baviaria, hergestellt. Im Stapelgussverfahren und mit Additiver Fertigung ist eine ein Meter und 25 Kilogramm schwere Bavaria 2.0 entstanden.

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Die geballte Energie der Sonne erhitzt Wasserdampf auf eine Temperatur von bis zu 1200 Grad Celsius. Mit dieser Hochtemperatur-Prozesswärme wird der Reaktor betrieben, auch nachts.  (Bild: frei lizenziert)
Solartreibstoff

Sonnenwärme bei 1200 Grad speichern und nutzbar machen

Das ETH-Spin-off Synhelion hat in Deutschland die weltweit erste industrielle Anlage zur Produktion von Solartreibstoffen eingeweiht. Im Herzen der Anlage steckt auch ein Stück Empa: Empa-Forschende entwickelten ein Material für den Hochtemperatur-Wärmespeicher, mit dem die Anlage rund um die Uhr betrieben werden kann – auch ohne Sonnenlicht.

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Die Qualität der Schweißnaht kann anhand des kurzen Schweißmoments beurteilt werden. Das Fraunhofer IDMT sucht in diesem Projekt nach der besten akustischen Sensorik, um die akustische Beurteilung zu automatisieren und eine Prozessüberwachung zu ermöglichen. (Bild: Fraunhofer IDMT)
Schweißen

KI erkennt Fehler beim Bolzenschweißen frühzeitig

Bolzenverbindungen sind bei Bauprojekten wie Brücken und Tunneln entscheidend für die Stabilität der Konstruktionen. Fehlerhafte Schweißverbindungen können die Sicherheit gefährden. Wie ein auf KI basierendes berührungsloses akustisches Überwachungssystem die Qualität der Schweißnaht kontrolliert, haben Forscher nun entwickelt.

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