Guss ist oft die beste Lösung, um Bauteile effizient zu fertigen. Vor allem, wenn es schnell gehen und kostengünstig sein muss, punkten Gießereien, die Gießprozess-Simulation einsetzen, wie folgendes Beispiel zeigt.
KI ist nach wie vor in aller Munde und hat mittlerweile auch ihre Effizienz
unter Beweis gestellt. Dennoch wird sie Konstrukteure nicht ersetzen, wie
sowohl Claude 3 Haiku als auch Prof. Dr.-Ing. Dumitrescu bestätigen.
Vernetze Hydraulik bietet viele Vorteile – etwa im Hinblick auf Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit. Das haben immer mehr Hersteller von Kunststoffmaschinen erkannt und wechseln von analog geprägten Komponenten auf digital vernetzbare Lösungen. Sie profitieren so von den Vorteilen der Fluidtechnologie und der Digitalisierung.
Sie wissen, wo im Produktentstehungsprozess der Schuh drückt und haben Lösungen, um die aktuellen Herausforderungen zu meistern? Dann teilen Sie ihr Wissen und reichen Ihren Vortrag für das Konstruktionsleiter-Forum am 15. Oktober 2025 in Würzburg ein. Der Call for Papers ist gestartet und läuft bis zum 30. April.
Die E-Mobilität stellt veränderte Ansprüche an die Schraubtechnik. Die gewohnten Materialien und Designs für C-Teile müssen überdacht werden und die elektrischen Anforderungen, Korrosionsschutz, Explosionsschutz und die Gewichtsreduktion einbeziehen. Mit welchen Entwicklungen die Branche reagiert, zeigen die Aussteller der Schraubtec.
Um Elektronikkomponenten und Sensoren zuverlässig vor Feuchtigkeit, Staub und anderen Umwelteinflüssen zu schützen, braucht es dichte Gehäuseverbindungen. Klassische Verbindungstechniken stoßen hier schnell an ihre Grenzen. Kist + Escherich hat mit hyJoin ein neues Fügeverfahren entwickelt, mit dem sich ohne Zusatzstoffe Metall und Kunststoff dauerhaft verbinden lassen.
Seit vielen Jahren werden Versuche unternommen, Materialeigenschaften durch Computersimulationen vorhersagen zu können. Allerdings waren diese Versuche bisher nicht besonders erfolgreich, da die Rechenkapazität konventioneller Rechenanlagen hier schnell an ihre Grenzen stößt. Quantencomputer könnten hier den Durchbruch bringen.
Die Entwicklung von Fahrzeugkomponenten ist ein langwieriger und dadurch sehr kostspieliger Prozess. Für den Antriebsstrang batterieelektrischer Fahrzeuge haben Forschende der TU Graz eine Methode entwickelt, mit der sich die Entwicklungsphase um mehrere Monate verkürzen lässt.
Der Elektronikspezialist Megatron erweitert sein Angebot an CAN-Bus-fähigen Komponenten um das Space Mouse Module. Der 3D-Joystick ermöglicht die intuitive Steuerung komplexer Bewegungen im industriellen Umfeld.
Jedes Produkt, das aus mehr als zwei Bauteilen besteht, bedarf einem
Montageplan. Die Montageplanung erfordert jedoch Expertenwissen, ist fehleranfällig und zeitintensiv. Eine KI-basierte Lösung schafft Abhilfe.