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Das KSat-Team der Universität Stuttgart wird von Cadfem unter anderem mit kostenfreier Simulation unterstützt.  (Bild: Cadfem)
Simulation

Cadfem unterstützt bei Experiment mit Höhenforschungsrakete

Studierende der Uni Stuttgart schicken Anfang März ein selbstentwickeltes Experiment an Bord einer Höhenforschungsrakete in die Atmosphäre. In 100 Kilometern Höhe testen sie das Verhalten von Ferrofluiden, die u.a. in der Raumfahrt eine wichtige Rolle spielen könnten. Bei ihren Experimenten werden sie für die Simulation der Raumfahrt-Bedingungen von Cadfem unterstützt.

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Bildergalerien

DFKI und ASCS bündeln ihr Know-how in den Bereichen künstliche Intelligenz und Simulation. (Bild: ADDICTIVE STOCK CORE - stock.adobe.com)
Mobilität

Partnerschaft soll KI-gestützte Simulation vorantreiben

Das DFKI und das ASCS gehen eine strategische Kooperation ein, um den Ausbau und die Förderung von Technologien im Bereich Simulation und künstliche Intelligenz (KI) voranzutreiben. Ziel ist es, Innovationen zu fördern, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Industrie zu intensivieren und den Einsatz von KI in der Simulationstechnologie für die Mobilitätsindustrie zu optimieren.

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Sinamics Drive-Sim Advanced ist eine erweiterte Simulationssoftware für Antriebskonstellationen, mit der sowohl das Engineering als auch die Inbetriebnahme auf Basis eines digitalen Zwillings erfolgen kann. (Bild: Siemens)
Simulation

Antriebskonstellationen virtuell entwickeln

Mit einem vollständig digitalem Zwilling der Sinamics-Antriebe unterstützt die Simulationssoftware Sinamics Drive-Sim Advanced virtuelles Engineering und Inbetriebnehmen von Antriebskonstellationen – und ist damit ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur adaptiven Produktion.

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Das Fraunhofer LBF entwickelte und validierte im Projekt TAVieDa experimentell Messtechnik für sensorintegrierte Flugzeugtürdichtungen; die neue Dichtungsgeometrie wurde vom Projektpartner Trelleborg u.a. mit Hilfe von Finite-Elemente-Simulationen entwickelt. Dabei wird das Bauteil virtuell betrachtet – in einer endlichen Anzahl kleiner, einfacher geometrischer Elemente (finite Elemente). (Bild: Fraunhofer IWU)
CFK

Wie CFK die Fertigungszeiten von Flugzeugtüren drastisch reduziert

Die Herstellung von Türen für Passagierflugzeuge ist überwiegend Handarbeit. Besonders zeitaufwendig ist die Montage der Türstrukturen mit ihren Schraub- und Nietverbindungen. In einem Forschungsprojekt von Fraunhofer IWU, Fraunhofer LBF, Trelleborg und Airbus Helicopters wurde die Fertigungszeit für die Türstruktur sinkt von 110 auf nur noch 4 Stunden reduziert.

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