Drei Beispiele aus der Praxis zeigen, wie Simulation den gesamten Produktentwicklungsprozess beschleunigt – und zwar von der ersten Konzeptidee bis zur fertigen Lösung. Im Bild ist eine von Volkswagen Kassel entwickelte Simulations-App mit standardisierten Spannungsergebnissen für das Rotordesign.  (Bild: Volkswagen Kassel)
Simulation

Branchenübergreifend effizient entwickeln

Der Produktentwicklungsprozess kann durch den Einsatz von Einzelphysik-Simulationen, Multiphysik-Simulationen und Simulations-Apps deutlich verbessert werden. Drei Beispiele aus der Praxis zeigen, wie die Integration von Simulation dabei unterstützte, optimierte Endprodukte schneller zu entwickeln.

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Neben der Möglichkeit, beim Laserauftragschweißen verschiedene Materialien zu kombinieren, seien auch die Energie, der Strahldurchmesser und die Bewegungsgeschwindigkeit des Lasers Parameter, mit denen Materialeigenschaften beeinflusst werden können. (Bild: EOS)
Additive Fertigung

Vierte Dimension im 3D-Druck eröffnet ungeahnte Materialeigenschaften

Die Technologie des 3D-Drucks gilt im Vergleich zu den etablierten Fertigungsverfahren als eine noch recht junge Technologie. Das mit Hilfe des 3D-Drucks Produkte mit bisher nicht möglichen, komplexen Stoffzusammensetzungen und damit auch völlig neuartigen Eigenschaften hergestellt werden können, beweist das neu gegründete Fachgebiet „Werkstoffe für die Additive Fertigung“ der TU Berlin. Und so könnte die vierte Dimension im 3D-Druck aussehen:

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Bildergalerien

Bestehende Maschinen und Anlagen fit machen für die Zukunft: Mit einem Retrofit lassen sich nicht nur teure Neuinvestionen vermeiden, es trägt auch wesentlich zur Nachhaltigkeit bei. (Bild: © Syam - stock.adobe.com)
Retrofit

Ein strategisch wichtiger Weg in die Zukunft?

Hohe Energiekosten, unsichere wirtschaftliche Rahmenbedingungen, zurückhaltende Investitionsneigung – es gibt viele Triebfedern, Bestandsanlagen durch Retrofitting ein zweites Leben zu geben. Was spricht für ein Retrofitting? Welche Anforderungen gehen damit einher? Dieser Beitrag gibt Antworten.

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Abb. 1: Darstellung von Stringing bei der Additiven Fertigung mittels Materialextrusion mit Granulaten von Kunststoffen [angelehnt an [1], Formatierung angepasst]. (Bild: Impetus)
Additive Fertigung

Mit dem Schneckenextruder additiv fertigen

Die additive Fertigung mit Standardgranulaten bietet wirtschaftliche und technische Vorteile gegenüber der additiven Fertigung mit Filamenten. Doch kann eine an die additive Fertigung angepasste Drei-Zonen-Schnecke ebenfalls eine große Bandbreite an Materialien effizient verarbeiten, wie es im Spritzguss und der Extrusion der Fall ist? Dieser Fragestellung ist die Impetus Plastics Engineering nachgegangen.

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