DAVE ist das Akronym für „definitively affordable virtual environment“ – hier kann der Betrachter dreidimensionale Objekte in der virtuellen Welt betrachten, ändern und sogar um diese herumgehen.  (Bild: Digital Image)
Virtuell Reality

Virtual Reality und Simulations-Tools beflügeln den Anlagenplaner

Wie reagieren die deutschen Anlagenbauer und Engineering-Dienstleister auf die aktuellen konjunkturellen Herausforderungen? Sie feilen weiter an der Produktivität – u.a. durch eine noch stärkere Nutzung von IT-Werkzeugen. Wie der Einsatz von Virtual Reality, Simulations-Tools und Laser-Scannern das Engineering effizienter und produktiver macht, will der nachfolgende Fachbeitrag aufzeigen.

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Entwickelt von Bugatti: Dieser 8-Kolben-Monoblock-Bremssattel ist weltweit der erste Bremssattel aus dem 3D-Drucker und gleichzeitig  das größte generativ gefertigte  Funktionsbauteil aus Titan. (Bugatti Automobiles S.A.S.)
3D-Druck

Bugatti lässt Titan-Bremssattel 3D-drucken

Bugatti steht für Supersportwagen, wie den Veyron und den Chiron. Bugatti-Entwickler haben im vergangenen Jahr zusammen mit dem Laser Zentrum Nord erstmals einen Bremssattel aus Titan per 3D-Druck gefertigt. Jetzt wurde der Bremssattel auf Herz und Nieren getestet. Ein Video beweist, dass der 3D-gedruckte Bremssattel auch funktioniert.

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Bildergalerien

Experimentelle Simulation: Prüfaufbau im großen Versuchsspannfeld des Fraunhofer LBF. (Bild: Fraunhofer LBF/Raapke)
Meßtechnik

Mit dem Bagger ins Meßtechnik-Labor

Die Komponenten von Baggern wurden bislang häufig alleine auf Basis langjähriger Erfahrung dimensioniert. Das Fraunhofer-Institut LBF hat nun eine Methode getestet, Komponenten von Materialumschlagmaschinen für einen zuverlässigen Einsatz nach dem aktuellen Stand der Technik zu entwickeln.

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 (Bild: Fraunhofer Gesellschaft)
Nieten

Verhalten von Nieten beim Crash besser vorhersagen

Nieten müssen die Karosserie eines Autos zuverlässig zusammenhalten – auch im Falle eines Crashs. Wie viel Belastung sie aushalten, ließ sich bisher nur ungenau vorhersagen. Forscher am Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM haben ein Modell weiterentwickelt, das nun realistische Prognosen liefert.

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